ach ja, save the date!
Das 28. Internationale Filmfestival für Horror, Thriller, Science Fiction & obskure Filme geht auch wieder an den Start.
Location wie immer Erlangen E-Werk.
Und das Programm ist auch schon online. ![]()
ach ja, save the date!
Das 28. Internationale Filmfestival für Horror, Thriller, Science Fiction & obskure Filme geht auch wieder an den Start.
Location wie immer Erlangen E-Werk.
Und das Programm ist auch schon online. ![]()
Die Programm Flyer sind online!
Flyer-Freitag-1.pdf (448,3 KB)
Flyer-Samstag-1.pdf (437,3 KB)
Rückblick und Behind the Scenes, die Macher und das Publikum auf dem WOF 2022.
Hier ein kleiner Festival Bericht zum vergangenen WOF, frisch, ehrlich und begeistert, frei weg von der „Fan-Leber“
Einen Titel vom WOF Festival wollte ich noch näher heraus- und kurz vorstellen, da er mir doch etwas länger im Gedächtnis blieb und auch einen eher kommerziellen Eindruck erweckte, den kasachischen "Cop and Revenge’ Drama Actioner:
ZHAZA (aka Gosti),
aus dem Jahre 2025 laut IMDb, der aber scheinbar schon 2023 mit einem Mini Budget gedreht und 2024 fertiggestellt wurde, aber in jeder Pore feinstes hochwertiges Indie Kino atmet. Als nihilistisches Action Drama im korrupten Polizei Umfeld angelegt, erinnert ZHAZA in vielen Momenten an das beste HK Action Crime Cop Kino der 1990er Jahre und die Milkyway Image Produktionen eines Johnnie To, nur nicht so hochglänzend.
In einem Augenblick fühlte ich mich sogar kurzzeitig an die epische „Hämmerchen“ Szene aus Old Boy erinnert, mit dem Unterschied, dass die Kasachen hier mit einem massiven Vorschlaghammer zu Werke gehen.
Also definitiv kein Film für zarte Gemüter, durchwegs knochentrocken brutal und blutig, aber im Bloodshed kein Sayara.
Wer ZHAZA noch irgendwann irgendwo zu Gesicht bekommen sollte, kann durchwegs ein Auge riskieren. Ich würde ihm aus der Festivallaune heraus und mit Exotenbonus knallige 7/10 Bullets in the Head geben.
Handlung:(https://www.imdb.com/de/title/tt21302642/?ref_=ttrel_ov_bk)
Aslan, ein aus der Fassung geratener Veteran des sowjetisch-afghanischen Krieges, ist heute ein Hauptfach für Alkoholiker in der kasachischen Polizei und spielt seit Jahren beides gegen die Mitte: Er kämpft hart gegen die Straßenkriminalität, während er gleichzeitig als Taschenmann für seinen korrupten Oberst (den schaustehlenden Gani Kulzhanov) und eine Schurkengalerie böser Politiker fungiert. Aber Aslans kleine Welt fällt auseinander, als er den Befehl an untergeordnete Gangster weitergibt, ein paar „frische Mädchen“ für den Chef zu finden - und eine der drei, die sie von der Straße entführen, entpuppt sich als Aslans eigene, junge erwachsene Tochter Assel (Dilnaz Kurmanalieva), die bis dahin noch Jungfrau war. Es genügt zu sagen, dann bricht die Hölle los.—[jakkepoes]