hat sich überhaupt jemand den film in frankfurt angeschaut? der regisseur war ja vor ort, jedoch lief the midnight meat train gleichzitig im großen kino und das war fast ausverkauft.
wie viele leute waren denn bei 7 tage sonntag im kinosaal und wie lief das ganze ab?
ich kann dir höchstens was aus berlin drüber erzählen, falls es dich interessiert. abba ich halt auch gern meine fresse, so isses nich. 
Sag mal, wie war denn der Film. Der läuft hier gegen “Senseless” und irgendwie kann ich mich weder für den einen noch für den anderen entscheiden.
hah, da fragste den richtigen! 
hmmmmmm, da ich die hälfte von “senseless” leider verpennt habe und “7 tage sonntag” mittelmäßig fand (hab ihm 5 punkte gegeben), würde ich dir dennoch “7 tage sonntag” empfehlen, da “senseless” laut rezis und aussagen der leute doch einige sehr gelangweilt hat und “7 tage sonntag” wenigstens halbwegs gut ankam beim publikum.
…auch wenn der regisseur ein vollidiot ist (nicht persönlich zu nehmen, falls du mitliest, harhar, ich meine sowas NIE persönlich, is aber leider meine meinung nach dem q & a! aber wirst du, also michaela, dann ja selbst sehn, falls er bei euch auch anwesend sein wird). 
Nach dem, was ich gehört habe, war der Saal in Frankfurt recht gut gefüllt… aber wohl auch nur, weil ca. 20.000 Leute auf der Gästeliste standen. Eine halbe Stunde vor Beginn des Films waren jedenfalls wohl erst 15 Karten VERKAUFT.
Und zu “Senseless” haben inzwischen mehrere Leute auch sehr Gutes erzählt… hab ihn leider nicht sehen können.
Ach die Regisseure bringe ihre eigene Verwandschaft mit, so gehts natürlich auch, Lobeshymnen garantiert. 
In Hamburg war der Film nicht so gut besucht, aber auch kein Regisseur oder ähnliches anwesend. In meinem Review habe ich etwas zu dem Film geschrieben.
Im Gegensatz zu Senseless ist er bestimmt die bessere Wahl. Vielleicht schon ein wenig angestaubt, da er schon letztes Jahr auf dem Filmfest München lief.
7 Tage Sonntag hat wirklich einen interessanten Kern. Habe mir kürzlich nochmal die dahinterliegende wahre Begebenheit durchgelesen (war mal die Titelgeschichte vor ein paar Jahren im Süddeutsche Zeitung Magazin). Glaube, der Regisseur hat das damals auch gelesen und sich dann zu dem Film entschieden. Aber das können Leute besser erzählen, die die Q und As gehört haben.
Gute Story, gute Darsteller, guter Film. Thema muss man mögen. Aber definitiv kein Trash.
Am 04.09.2008 09:34 , Christian schrieb:
Glaube, der Regisseur hat das damals auch gelesen und sich dann zu dem Film entschieden. Aber das können Leute besser erzählen, die die Q und As gehört haben.
korrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrrekt, ABTRETEN!!! ![]()
So hab jetzt, auch weil ich keinen Kinowechsel machen wollte, mir die “Sieben Tage Sonntag” angesehen. Fand den Film interessant und gut gespielt. Auch war gut, dass der Regisseur anwesend war und eben auch noch mal erläutert hat, dass er manches anderes gedreht hätte, hätte er mehr Zeit und Geld gehabt. Der Film, bzw. die Tat, ist ja ohne Sinn und Verstand. Was so gewollt ist, weil ja die reale Begebenheit auch so war. Und das ist ja schon schockierend.
Tja, die Jugend von heute - Eden Lake, Sieben Tage Sonntag, Let the Right One In - tja, die schicken wir doch alle zu unserem Bürgermeister Andersen, der weiß, wie man diese Gesellschaftsschädlinge los wird.
Sieben Tage Sonntag? Ich kann mir nicht helfen, aber ich muss bei dem Titel ständig an Cindy & Bert denken … vermutlich auch ein Grund, warum ich nicht reingegangen bin.
Ich fand den Film sehr gut!
Hat mich ein wenig an “Alaska.de” erinnert.
Mit so wenig Geld haben die Macher ein durchaus beachtlichen Debüt-Film auf die Beine gestellt.
Eine Dokumentation über die wahren Täter ist ja vom Regisseur Niels Laupert geplant/ in Arbeit.
Sieben Tage Sonntag kommt am 5. März ins reguläre Kinoprogramm.