He he he - normaler Weise würde ich mir solchen Quatsch wie das jetzt folgende Video (also nicht den Film selbst, sondern die youtube-Kritik dazu) gar nicht erst antun - hier habe ich aber eine Ausnahme gemacht, und es scheint nicht nur so schlimm zu sein, wie von Dir beschrieben, sondern sogar noch weitaus schlimmer - sieht aus wie das allermieseste train wreck von Film, was man sich überhaupt nur vorstellen kann. Wer von Euch also 17 Minuten Zeit hat, kann sich das hier gerne mal geben, und sich dabei ein ums andere Mal verwundert und konsterniert am Kopf kratzen, bis die Birne blutüberströmt ist, wie irgendjemand sowas hat drehen können, bzw. das Ganze auch nur für ‚ne irgend gute Idee hielt. Ich fass‘ es wirklich nicht… headdesk !!!
Finales Verdikt: „Das ist Anti-Filmemachen!“ Ich wäre, auch ohne eigene Sichtung (welche mir wohl einen längeren Aufenthalt in der Cineast:Innen-Klapsmühle einbringen würde, weshalb ich (nicht ganz so) schweren Herzens davon absehen werde), wohl geneigt, dem zuzustimmen…
Mit „found footage“ à la dem tollen „Cloverfield“ hat das Ganze übrigens null komma nix zu tun… das ist nochmal ein ganz anderes stilistisches „Genre“. Und zudem auch -zig Millionen Klassen über so einem debil-gehirnerweichendem Quark wie dem hier. Hätte vielleicht fast der schlechteste Film des Jahres werden können - wenn, ja wenn „June And John“ nicht wäre.