Berühmte Regisseure, mit denen ihr nichts anfangen könnt

Okay, eigentlich ist der Titel selbsterklärend. Die Idee kam mir, als ich im anderen Thread gelesen habe, dass einige Leute mit Woody Allen oder David Lynch einfach nicht warm werden. Also welche umjubelten Regisseure findet ihr nicht so gut bzw. total überschätzt?

Und bitte nicht Michael Bay oder so nennen, ich meine schon Regisseure, die allgemein als Macher von hochwertigen Filmen gelten. In gewisser Hinsicht, ist es also wieder ein Thread, in dem man sich “outen” muss.

In meinem Fall gibt es einen ganz klaren Kandidaten: Pedro Almodóvar. Ich weiß, dass er unter Cineasten hohes Ansehen genießt, aber ich fand sowohl Volver als auch Alles über meine Mutter und La mala educación mittelmäßig bis schlecht und Die Haut, in der ich wohne zwar okay, aber auch nicht besonders gut. Kann mit seinen Figuren einfach nichts anfangen. Lediglich die Musik in seinen Filmen ist meist super.

Nicht schlecht, aber enorm überschätzr finde ich Ang Lee. Sein bester Film ist für mich Brokeback Mountain (8/10), aber auch kein Meisterwerk. Tiger & Dragon finde ich unglaublich überschätzt, kann aber mit Wuxia-Filmen generell wenig anfangen. Da finde ich aber Hero sogar schon besser. The Ice Storm mochte ich ebenfalls nicht und Life of Pi war zwar visuell ein Traum, langweilte mich zwischendurch aber sehr.

Inzwischen habe ich ja zum Glück bereits keinen Ruf mehr zu verlieren :grin:

David Lynch: Wie bereits an anderer Stelle beschrieben konnte ich mit den Filmen, die ich bisher von ihm gesehen habe, überhaupt nichts anfangen. Bestimmt denkt er sich eine Menge dabei und eigentlich mag ich es, wenn mir Filme Rätsel aufgeben und mit Mystery-Elementen spielen. Aber bei ihm kam ich nicht einmal an den Punkt, dass ich mich darauf einlassen wollte. Seltsam. Meine Hoffnungen liegen allerdings noch darauf, dass mir Twin Peaks gefallen könnte.

Joel & Ethan Coen: Gesehen habe ich von ihnen Fargo, No Country for Old Men und The Big Lebowski, fand sie aber höchstens “ganz nett”, während ich das Gefühl hatte, dass der Rest der Welt in Begeisterungsstürme sondergleichen ausbrach. Ihre Charaktere und Dialoge sind skurril, ja… aber nicht skurril genug für mich, um einen Film zu tragen. Das “Besondere” an ihrem Werk kommt bei mir anscheinend nicht an, bei ihren Filmen schwingt für mich in den meisten Szenen eine Belanglosigkeit mit, die mich sehr langweilt. Wobei ich Big Lebowski noch unterhaltsamer fand als die anderen beiden.

(Woody Allen): Hierzu muss ich sagen, dass es Ewigkeiten her ist, dass ich etwas von ihm gesehen habe… so lange, dass ich nicht einmal weiß, welche Filme es waren. Damals fand ich ihn langweilig. Allerdings habe ich ihm nie eine zweite Chance gegeben, weil mich Beziehungsthemen überhaupt nicht interessieren.

Und ein Regisseur, dessen Talent ich zwar anerkenne und dessen Filme ich gut finde, der es aber noch nie geschafft hat, mich komplett zu begeistern, ist Kubrick. Ich denke das ist erwähnenswert, weil die meisten zumindest einen seinen Filme und oft sogar mehrere mit Höchstwertungen bedenken. Bisher habe ich nichts von ihm gesehen, was sich mir richtig ins Gedächtnis eingebrannt hätte…

Bei den Coens war ich lange Zeit auf deiner Seite, da ich v.a. The Big Lebowski für maßlos überschätzt halte. Aber No Country for Old Men, True Grit und The Man Who Wasn’t There überzeugten mich letztlich. Außerdem liebe ich Oh Brother, where art thou?.

Woody Allen halte ich wiederum für den besten Drehbuchautor aller Zeiten. ZiB, hast du zufällig Match Point gesehen? Wenn nicht, tue es unbedingt. Ist auch ziemlich anders als die anderen Allen-Filme und gefällt eigentlich jedem.

Fellini. Achteinhalb habe ich nach einer Stunde völlig genervt beendet. Roma habe ich nach dem Vorspann ausgemacht. La dolce Vita habe ich durchgestanden. Immerhin war ich am Ende halbwegs versöhnt.

Nicolas Winding Refn. Mit Drive und Bronson konnte ich gar nichts anfangen. Only God forgives dagegen hat mich gepackt.

Spannend wäre auch mal die umgekehrte Frage. Welchen verachteten Regisseur liebt man? Ist aber vermutlich nicht so ergiebig.

Zumindest auf die umgekehrte Frage koennte ich mit voller Ueberzeugung “Uwe Boll” sagen.

Die Frage betreffend gibts einen Regisseur, mit dem ich wirklich ueberhaupt nichts anfangen kann; nur der Name will mir gerade nicht einfallen. Ich weiss nur, dass ich immer “Brechreiz” bekomme, wenn ich dann seinen Namen lese, weil ich mit seiner Art und Weise Filme zu machen ueberhaupt nicht klar komme. Wenn mir der Name wieder begegnet, hole ich ihn nach g

Am 08.10.2014 09:43, schrieb Sidschei:

Zumindest auf die umgekehrte Frage koennte ich mit voller Ueberzeugung „Uwe Boll“ sagen.

Die Frage betreffend gibts einen Regisseur, mit dem ich wirklich ueberhaupt nichts anfangen kann; nur der Name will mir gerade nicht einfallen. Ich weiss nur, dass ich immer „Brechreiz“ bekomme, wenn ich dann seinen Namen lese, weil ich mit seiner Art und Weise Filme zu machen ueberhaupt nicht klar komme. Wenn mir der Name wieder begegnet, hole ich ihn nach g

Der passt hier doch nicht rein, der ist berüchtigt aber nicht berühmt und Geschäftsstratege und nicht Regisseur :laughing:

Und ich kann hier auch nur David Lynch nennen, sein Hang dazu möglichst alle zu verwirren und/oder zu verärgern, kann ich einfach nicht ab…

Am 08.10.2014 02:16, schrieb ArthurA:

Woody Allen halte ich wiederum für den besten Drehbuchautor aller Zeiten. ZiB, hast du zufällig Match Point gesehen? Wenn nicht, tue es unbedingt. Ist auch ziemlich anders als die anderen Allen-Filme und gefällt eigentlich jedem.

Nein, Match Point habe ich nicht gesehen. Ich denke, ich sollte ihm wirklich noch eine Chance geben. Als ich mich an seine Filme gewagt habe war ich nicht einmal 18… das muss vor 2000 gewesen sei. Inzwischen kann ich ja vielleicht sogar mehr damit anfangen oder zumindest verstehen, was andere an ihm schätzen.

@Roughale: Dem schließe ich mich absolut an, denn mit David Lynch kann ich, wie ich bereits an anderer Stelle gesagt habe, nichts anfangen. Auch Regisseure wie Bergman oder Almodovar geben mir nichts, ebensowenig deutsche Regisseure wie z.B. Schlöndorff oder Fassbinder. Wenig anfangen kann ich auch mit Robert Altman. Ich muss allerdings zugeben, dass sich diese Einschätzung aus Sichtung von jeweils wenigen Werken ergeben hat und ich manchem vielleicht ein wenig unrecht tue. Woody Allen sehe ich dagegen sehr gerne, halte manche seiner Filme sogar für genial.

[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: MacGuffin am 08.10.2014 13:29 ]

Mir fällt da auf Anhieb Kubrick ein - da hab ich so den Verdacht, dass er nur deswegen gut ist, weil alle sagen, dass er gut ist und einfach nur überschätzt wird.

Spielberg - die alten Sachen ja, aber das neuere weniger, grad so Herz-Schmerz-Sachen wie A.I. - nervt.

Und bei Tarantino bin ich zwiegespalten,finde ihn auch etwas überschätzt, hab aber die letzten beiden Filme nicht gesehen. Mich nervt, dass z. B. Filme damit beworben, dass Tarantino den Film gut findet. Gut, dafür kann ja der Tarantino nichts. Löblich finde ich auch seine Anstrengungen, asiatische Filme in USA bekannt zu machen. Es ist also eher eine persönliche Abneigung gegen ihn und den Hype, der um ihn gemacht wird. Pulp Fiction, Jackie Brown, Kill Bill fand ich ziemlich gut bei Grindhouse fand ich Grindhouse besser als Death Proof (fand da das Ende ziemlich flach).

Uhhh…also ich halte Kubricks The Shining für überschätzt, aber ich bin da einfach durch die Liebe zum Roman voreigenommen. Aber ansonsten kann ich irgendwie gar nicht einsehen, dass Kubrick überschätzt sein soll. Er hatte als Regisseur mächtig was drauf (siehe 2001 oder auch Eyes Wide Shut).

Bei Tarantino ist das so, dass ich den Regisseur wirklich mag, aber gerade Pulp Fiction für maßlos überschätzt halte und einen seiner schwächeren Filme.

Und Spielberg ist mein All-Time-Lieblingsregisseur, aber A. I. fand ich auch schlecht. Aber dafür ist München genial.

Spielberg ist wirklich so ein Fall… ich denke oft darüber nach, wie ich ihn früher vergöttert habe, als ich angefangen habe, mich für Filme zu interessieren. Aber die Magie ist in den letzten Jahren etwas raus. Trotzdem bleibt er für mich ein Regisseur, auf dessen Filme ich nach wie vor neugierig bin.

@Michaela: Wenn du Pulp Fiction, Jackie Brown und Kill Bill mochtest, aber Inglourious Basterds und Django Unchained noch nicht gesehen hast, bleibt doch eigentlich nicht viel übrig, was du von Tarantino nicht magst? :wink: Bei der guten Quote solltest du dir seine beiden neuen Filme noch ansehen, die sind auf jeden Fall besser als Death Proof. Für mich war die Grind House Geschichte der einzige Tarantino Ausfall, von dem ich nicht begeistert war.

[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: Zwerg-im-Bikini am 08.10.2014 21:28 ]

Ja, aber gerade 2001, da wird so viel reingelesen und reininterpretiert, und nur weil’s dann keiner kapiert, ist es genial, hmmm, könnte doch aber auch anders rum sein, dass er einfach, zumindest dann in diesem Fall, nicht wußte, was er eigentlich sagen wollte. So ähnlich wie in der Schule: Themaverfehlung ! Setzen, Sechs. Ähnlich auch bei Eyes Wide Shut - ist ja schon ein diskussionswürdiger Titel -. Mir gefallen zwar seine Filme schon, aber ich finde trotzdem, dass er überschätzt wird. Aber vielleicht macht das ja seine Genialität aus.

Ich glaube, jetzt bin ich dran mit der Themaverfehlung, ich kann mit den Regisseuren zwar was anfangen, sehe sie aber nur etwas kritisch :slight_smile: jaja, setz mich schon und bin ganz still.

Naja, Spielberg-Filme würde ich mir nur noch anschauen, wenn es so ist wie seine alten Filme, wie Indiana Jones oder Jurassic Park. Aber eher nicht.

Und den Film München möchte ich einfach aus dem Grund nicht sehen, da ich a) aus München komme und b) - haltet euch fest, ich bin so alt - das Geschehen, zwar als Kind, aber doch live mitbekommen habe. Eine Spielberg-Geschichtsstunde brauch ich dazu nicht. (Gilt übrigens auch für den Film “Der Blinde Fleck” zum Oktoberfestattentat.)

Bei Tarantino bin ich halt nur etwas skeptisch, ob der wirklich so genial ist, oder einfach nur seine Vorbilder gekonnt inszeniert. Ich mein, auskennen tut der sich ja, und in Szene setzen kann er ja auch. Naja.

[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: Michaela am 08.10.2014 21:55 ]

Am 08.10.2014 21:54, schrieb Michaela:


Und den Film München möchte ich einfach aus dem Grund nicht sehen, da ich a) aus München komme und b) - haltet euch fest, ich bin so alt - das Geschehen, zwar als Kind, aber doch live mitbekommen habe. Eine Spielberg-Geschichtsstunde brauch ich dazu nicht.

Oh, wow, du warst mit dem Mossad-Team bei der Jagd nach den Drahtziehern unterwegs? :wink:

[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: ArthurA am 09.10.2014 02:07 ]

Am 08.10.2014 21:54, schrieb Michaela:

Ja, aber gerade 2001, da wird so viel reingelesen und reininterpretiert, und nur weil’s dann keiner kapiert, ist es genial, hmmm, könnte doch aber auch anders rum sein, dass er einfach, zumindest dann in diesem Fall, nicht wußte, was er eigentlich sagen wollte. So ähnlich wie in der Schule: Themaverfehlung ! Setzen, Sechs.

Ok, es geht hier um die Frage, mit welchen Regisseuren man nichts anfangen kann. Das setzt natürlich voraus, dass man eben keinen Zugang zu ihnen findet und das auch offen zugibt. Aber diese Aussage geht dann doch einen Schritt zu weit. Du vermutest nämlich, dass nicht nur Du, nämlich auch alle anderen ihn nicht verstehen, und ihn deswegen genial finden.

Abgesehen davon, dass nicht Kubrick, sondern Verstehen überschätzt wird, greift dein Argument nicht. Es geht nicht immer darum, was uns der Regisseur sagen wollte. Sondern welche Empfindungen er in uns weckt. Und 2001 ist für mich, trotz aller Rätsel, die ich nicht lösen kann und auch gar nicht will, ein zutiefst emotionales Erlebnis. Die Ratio spielt dabei für mich eine völlig untergeordnete Rolle.

Ich finde 2001 genial. Nicht weil ich glaube, ihn verstanden zu haben, sondern weil es gar nicht darum geht, ihn zu verstehen.

Wahre Worte. Dem ist nichts hinzuzufügen.

Am 09.10.2014 08:48, schrieb GeorgeKaplan:


Ok, es geht hier um die Frage, mit welchen Regisseuren man nichts anfangen kann. Das setzt natürlich voraus, dass man eben keinen Zugang zu ihnen findet und das auch offen zugibt. Aber diese Aussage geht dann doch einen Schritt zu weit. Du vermutest nämlich, dass nicht nur Du, nämlich auch alle anderen ihn nicht verstehen, und ihn deswegen genial finden.

Abgesehen davon, dass nicht Kubrick, sondern Verstehen überschätzt wird, greift dein Argument nicht. Es geht nicht immer darum, was uns der Regisseur sagen wollte. Sondern welche Empfindungen er in uns weckt. Und 2001 ist für mich, trotz aller Rätsel, die ich nicht lösen kann und auch gar nicht will, ein zutiefst emotionales Erlebnis. Die Ratio spielt dabei für mich eine völlig untergeordnete Rolle.

Ich finde 2001 genial. Nicht weil ich glaube, ihn verstanden zu haben, sondern weil es gar nicht darum geht, ihn zu verstehen.

Na na…also es hängt schon sehr stark davon ab, welchenm Anspruch man an Filme stellt. Ich finde Kubrick auch gut und ich finde auch, dass nicht jeder Film verstanbden werden muss. Aber ich kann durchaus verstehen, das manche Leute von einem Film schon erwarten, dass er einach Sinn macht. Dass der Sinn zwar komplex sein kann (siehe z. B. Donnie Darko), dass man ihn nach langem Nachdenken aber schon entschlüsseln kann. Kino als reines Kunstwerk und Projektionsfläche ist nicht Jedermanns Ding und das kann ich durchaus nachvollziehen. Die Grenzen zwischen prätentiöser Scheiß und wahre Kunst ist nämlich echt schwammig :wink:

Wer möchte, kann 2001 entschlüsseln. Oder sich zumindest darum Gedanken machen. Lösungsansätze gibt es ja. Aber damit simplifiziert man das Erlebnis, das 2001 bietet. Es ist bewusst nonverbal angelegt. Es zielt auf ein tieferes, allein emotionales Erlebnis.

Wie Du sagst, die Frage ist, mit welcher Erwartungshaltung ich den Film sehe. Ich glaube, die Diskussion ist hier nicht neu. Wenn ich von jedem Film erwarte, dass er “einfach Sinn macht”, dann ist jede Telenovela einem Film von Lynch, Bunuel und Kubrick überlegen.

Solche Filme sind wie ein Glücksspiel: Entweder man hat dieses tiefe, nonverbale Erlebnis - oder man hat es eben nicht und langweilt sich. Das macht sie in meinen Augen nicht besser oder schlechter als andere Filme, es hängt halt stärker als bei anderen davon ab, dass man mit dem Film auf einer Wellenlinie liegt. Gibt es eine klare Handlung, der man folgen kann, kann man sich hingegen zumindest noch daran halten, wenn einem die Optik oder andere Aspekte des Films nicht zusagen.

Oder um einen anderen Vergleich zu bringen: Gegenständliche und abstrakte Kunst. Beide haben ihre Daseinberechtigung, aber bei einem gegenständlichen Bild gibt es wesentlich mehr Einstiegspunkte für den Betrachter, anhand derer man beschreiben kann, warum einem das Bild gefällt. Das Motiv, das übergeordnete Thema, das technische Können, oft lässt sich auch schon die Intention des Malers herauslesen. Steht man hingegen vor einem Jackson Pollock, kann man erst mal nicht viel mehr dazu sagen, außer dass da jemand Farbe verspritzt hat. Ob man das nun als belanglosen Kindergartenmüll abtut oder versteht, warum dafür Millionen Dollar bezahlt werden, hängt einzig und allein von der persönlichen Wirkung ab, die sich nur schwer begründen oder in Worte fassen lässt. Trotzdem kann einen ein abstraktes Bild nachhaltig beeindrucken.

Naja, wenn man Pech hat erfährt man dann hinterher, dass es von einem Elefanten gemalt wurde, das zerstört dann vielleicht ein wenig die Illusion :wink: .

Wir wissen ja, dass 2001 nicht von einem Elefanten gedreht wurde.

Aber natürlich sind nonverbale Filme Glückssache. Alternativ könnte man auch sagen, man muss mehr wagen können. Das heißt nicht, dass es immer funktioniert. Und das heißt auch nicht, dass es zwangsläufig besser ist.

Wenn ich aber von vornherein sage, ein nicht gegenständliches Bild verstehe ich nicht, und alle, die darin etwas hineininterpretieren, erliegen wohl einer Massenhypnose, dann sagt das nichts über das Bild, sondern wenn überhaupt nur etwas über mich.