Das darf dan als Kontrastprogramm natuerlich nicht fehlen g Frei aus dem Hirn geschossen, ohne gross nachzudenken… welche Filme haben Euch am meisten entsetzt.
Eigentlich kommt mir da so richtig spontan und immer sofort “Wing Commander” ins Hirn geschossen. Das war also wirklich eine der groessten filmischen Pflaumen, welche pures Entsetzen auszuloesen verstand. Fand ich die Spiele damals einfach nur grandios und die Zwischensequenzen vor allem beim CD-Wing-Commander mehr als Kinotauglich, war der Film einfach nur lachhaft. Ich werd nie das Entsetzen in den ganzen Gesichtern im Europa damals vergessen Lach
Dann ist mir auch noch der Russe “Dead Daughters” gut in Erinnerung. Von dem ich nichts erwarete und nur mangels Kontrastprogramm anschaute… es aber so schauderhaft noch schrecklicher wurde (im negativen Sinn :p) dass ich das Kino verlassen hab.
Ansonsten hab ich auch hier natuerlich viele schlechte Filme auf dem FFF gesehen. Aber irgenwie schiesst sich mir sonst keiner ohne grosses Nachdenken nun ins Hirn, loesten also nicht so das blanke Entsetzen aus wie die
Die 2 waren also schlichtweg meine schlimmsten Erlebnisse *g Vielleicht fallen mir beim Laufen nachher gleich noch welche ein
Naja, Nieten ist ja relativ.
Dieses Jahr war’s auf alle Fälle für mich “AMER” und “Rubber”. Sonst fällt mir nur noch der australische “Macbeth” ein, bei dem Film wurde ich seekrank. Ich steh den meisten Filmen eigentlich immer ganz wohlwollend gegenüber.
Erst mal muss ich sagen, dass ich nicht jeden Film bei den FFF’s bis jetzt angeschaut habe, sondern mir immer im Vorfeld ein paar rausgepickt habe, welche mir eventuell gefallen können. Dadurch hatte ich dementsprechend auch viel weniger Filme dabei, welche mir nicht wirklich gefallen haben. Richtige Nieten waren zwar nie dabei, aber zwei Filme sind mir negativ in Erinnerung geblieben von denen ich durchaus mehr erwartet habe.
Zum einen wäre das „Horseman“. Ein Film welcher mich von Anfang an nicht fesseln konnte. Ich saß den ganzen Film über gelangweilt da und war schon richtig froh als der Film vorbei war. So was passiert bei mir eigentlich echt selten, doch dieser Film hat es geschafft. Nur einen Film fand ich noch langweiliger und das war Zodiac, aber das lag unteranderem an dem schrecklich warmen und engen Kinosaal xD!
Nun aber noch zu einem Film welcher mich enttäuscht hat. Das war „District 9“. Der Film an sich war vielleicht nicht schlecht, aber ich habe viel mehr erwartet und das war wohl mein großer Fehler. Die Erwartungen waren so hoch, dass diese einfach nicht zu erfüllen waren. Sehr schade eigentlich.
Ansonsten fallen mir keine wirklichen Nieten ein, die mich enttäuscht haben.
Da muss ich leider zuerst an “The Card Player” denken. Ich konnte zugegebenermaßen schon mit Argentos alten Filmen nichts anfangen, aber DAS war noch eine Spur schwerer zu ertragen… nein, tut mir leid, seitdem meide ich sein Werk komplett.
Dieses Jahr fand ich “The Ape” ziemlich einschläfernd, und das selbe gilt für “Tale 52” vor einigen Jahren. Beide Filme waren sicher gut gemeint, aber die Inszenierung war für mich viel zu langweilig.
Zwar kostenlos, aber dafür richtig grottig war außerdem “Push”. Dabei hatte ich gedacht, dass man mit einer solchen Idee (jap, ich mag “Heroes”) und halbwegs guten Effekten nicht viel falsch machen kann - ich war bereit mein Hirn auszuschalten und mich mit Superheldenaction berieseln zu lassen. Aber sie haben’s nicht geschafft…
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: Zwerg-im-Bikini am 28.11.2010 17:53 ]
Meine größten Nieten waren wohl die unzähligen Film Ausfälle von Hellevator, Death Tunnel, Meatball Machine, Trailer Park of Terror usw…
Dabei hab ich manchmal absoluten Schrott als Gegenprogramm erwischt, wie z.B. den “The Hidden - Five Years” 2006, hätte mal lieber Brick schauen sollen.
Auch “Bad Blood - Coisa Ruim” und Pontypool waren Müll, gerade bei Pontypool hat mich das geärgert weil ich den ja selber irgendwie wollte und mich drauf gefreut habe.
“The Avenging Fist” und “The Bible and Gun Club” sind die zwei Filme, die mir immer sofort einfallen.
Ersterer ist einfach nur strunzdoof und hirnrissig und beim zweiten passiert eigentlich nichts, durchgehend totale Langeweile. Dabei klang die Beschriebung im FFF-Heft so interessant …
Die aus meiner Sicht ärgerlichsten Machwerke, die mir so auf Anhieb einfallen, sind der schon (aus gutem Grund) genannte “Welcome to the Jungle”, das russische Actiondebakel “Paragraph 78” sowie die personifizierte Ödnis auf 4 Reifen “Shuttle”.
“The Ape” war auch ziemlich schrecklich, wie auch “H6, Diary Of A Serial Killer” und der entsetzlich langweilige “Octane”.
Als qualitativ unter aller Kanone ist schließlich noch “The Park 3D” einzuordnen, dank der lustigen Stimmung im Kino war der Besuch in gewisser Weise aber doch ziemlich spaßig!
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: Lovecraft am 30.11.2010 15:49 ]
Ich kann hier zwar nicht so wircklich mitreden, bin ja erst seit einem Jahr richtig dabei, aber bisher war der schlimmste Film für mich “Hybrid 3D“. Ich fand den sowad von langweilig und bin zwischenzeitlich sogar eingeschlafen, das ist mir noch nichteinmal bei Twilight passiert. xD
Noch dazu hat das Cinemaxx/rosebudteam sich vor dem dem Film echt komisch verhalten, aber das hat nichts mit dem eigentlichen Fikm zu tun.
Ich versuche mich vorab immer über die Filme zu informieren (auch hier auf f3a) um ggf. Nieten zu meiden. Das klappt auch meist sehr gut. Es gab allerdings einen Film da habe ich die schlechten Kritiken und Warnungen in den Wind geschlagen und dachte mir so schlimm wird das nicht, die haben den Film sicher nur missverstanden …
Ich spreche von der Anime-Realverfilmung “Mushishi”.
Das war vielleicht eine Schlaftablette. Die (ziemlich gute) Anime-Serie lebte von einer mystischen Atmosphäre, brauchte weder Action noch eine Spannungskurve. Der Realfilm hatte leider weder das eine noch das andere, hätte aber beides dringend gebraucht und wäre wohl selbst dann noch grottenschlecht gewesen. Das Drehbuch war lustlos aus den Story von 2-3 Anime-Folgen zusammengestöpselt worden ohne dass etwas sinnvolles dabei rausgekommen wäre.
Ich dachte halt, bei einer so guten Anime-Vorlage könne der Film keine totale Gurke werden. Weit gefehlt.
PS: Bei Zuschauern, die den Anime nicht kannten, kam der Film sogar noch mit durchschnittlichen Bewertungen weg. Aber zu wissen was man daraus hätte machen können und dann zu sehen was wirklich draus geworden ist, das hat den Film für mich extrem runtergezogen…
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: Lucki am 02.12.2010 17:30 ]
Welcome to the Jungle - die größte FFF-Niete EVER!!
Oh ja. Das war der einzige Film in 17 Jahren FFF, bei dem ich von ein paar anderen Plätzen (der Film war in Köln MEHR als leer) deutliche Schnarchgeräusche vernommen habe
Das war aber auch eine absolute Familienpackung Valium…
Aber auch sonst gab es so einige Gurken über die Jahre:
OPAPATIKA - „blah blah blah Opapatika blah blah Opapatika blah blah blah Opapatika blah Opapatika…“. Müsste man nicht befürchten, daß allen Leuten nach spätestens 10 Minuten eine Ader im Kopf platzt, oder sie in eine narkoleptische Starre verfallen, könnte man bei dem Film wunderbar ein Drinking Game veranstalten. Bei jedem Mal, daß jemand „Opapatika“ sagt - hoch die Tassen.
SHOCK LABYRINTH 3D - Das einzige, das mich davon abgehalten hat, in den Schlaf der Gerechten zu fallen, war mein Ärger über diese Grütze.
THE CARD PLAYER - Es wäre definitiv unterhaltsamer gewesen, sich mit einem neuen Deck Karten 90 Minuten lang Papercuts zuzufügen…
KOMA - Ein Film, bei dem der Titel Programm ist. Würde mich nicht wundern, wenn er in irgendeiner Diktatur der Welt dazu eingesetzt würde, das Publikum ruhig zu halten.
Was musste ich da Lachen! Stimmt, den hab ich ganz verdraengt schon wieder und das Einzige, was mir von diesem Film auch noch in Erinnerung blieb war das staendige „Opapatika“-Gebrabbel. Ich wollt irgendwann nur noch schreien, wenn das Wort faellt. Und es fiel gefuehlte 5000 Mal lach
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: Sidschei am 04.12.2010 11:20 ]