Fantasy Filmfest 2018 (September)


#22

Also weñn ich vor über 20 jahren nicht zufällig im cinema gewesen wäre und mir nicht das, damals nich Din a 5 grosse, programmheft aus reiner neugierde mitgenommen hätte, wüsste ich bis heute nicht, dass es das fff gibt. Ich hab halt dann bewusst ausschau gehalten im kino, ob es ankündigungen gibt und den newsletter bestellt. Werbung für das fff gibt es so gut wie nicht. Ausser vor drei, vier, vielleicht schon fünf Jahren ein paar spärlich gestreute Plakate.

Nicht nur dem fff sondern was wahrscheinlich allen kinobetreibern starke Konkurrenz liefert, sind die streaming dienste wie netflix etc. Und billig ist ein kinobesuch ja auch nicht mehr. Hatten wir ja schon, diese Diskussion.

Vielleicht wäre ein kürzeres Festival, also nur 1 woche, auch wieder eine alternative, u. U. mit doppelslots (was mir jetzt persönlich nicht so gefallen würde).


#23

Was meinst Du denn genau mit Werbung? Plakate aufhängen war mal. Das Festival hat sich Filmstarts als Partner geholt und mit 2,5 Millionen Klicks am Tag erreichen sie damit mehr Menschen als mit Tausenden von Plakaten. Zudem hat Bloody Disgusting und Ain’t It Cool über das FFF berichtet und damit dürften die Zielgruppe für so eine Veranstaltung erreicht worden sein.
Rosebud hat ja schon mehrwach das Problem mit der Akzeptanz von Filmen die nicht in englisch sind in den betroffenen Städten (Nürnberg und Stuttgart) angesprochen. Ich vermute die lassen diese Filme (spanisch, französisch, Hebräisch, etc) da einfach weg. Ich geh immer in Berlin und manchmal Köln hin und da hab ich das Gefühl, dass immer mehr Leute kommen. Für die Zukunft seh ich aber für Festivals allgemein schwarz, da das Streamingangebot immer besser wird. So was cooles wie DARK gibts halt nicht mal im Kino.


#24

Werbung außerhalb des Kinos in Form von Plakaten oder dergleichen habe ich in Nürnberg noch nie gesehen. In Nürnberg gibt es immer nur kurz vor dem großen Festival die FFF-Trailer zu sehen. Hier könnte man ruhig mal mehr Werbung machen (mit Plakaten, Fernsehwerbung vielleicht etc.).

Wenn wir Fans das nicht an andere Filmfreunde weitergeben würden, wüssten viele gar nicht, dass so etwas wie das FFF existiert. Hier könnte Rosebud also mal ansetzen.

Diese Riesensache (für mich zumindest) in den Weihnachtsnewsletter zu packen, war wohl auch nicht die beste Idee. Hier hätte man schon mal vorab etwas ankündigen können, so dass alle Stuttgarter und Nürnberger am Ende nicht ganz so negativ überrascht worden wären. Etwas mehr Erklärung wäre hier meiner Meinung nach vonnöten gewesen, so dass die Fans diese Entscheidung auch nachvollziehen können. Vielleicht sogar ein tröstender Satz, z.B. bevor man diese Städte ganz streicht aus z.B. finanziellen Gründen, lieber ein halbes Festival zu veranstalten. Hätte mich etwas versöhnlicher gestimmt.

Durch diese Art und Weise werden Rosebud evtl. auch einige Fans ganz vergraulen. Ist die Frage, ob sie das wirklich so wollten. Also einfach mal die Fans vorab richtig informieren und nicht vor vollendete Tatsachen stellen, wie das jetzt der Fall war.

Ich werde wohl mit dem halben FFF vorliebnehmen, weil mir das zu wichtig ist, um es ganz aufzugeben und bestrafen würde ich am Ende nur mich selbst, wenn ich jetzt nicht mehr hinginge. Ich bin und bleibe nun mal ein Filmjunkie. Außerdem freue ich mich immer auf ein Wiedersehen der anderen Gleichgesinnten, die ich seit 2003 regelmäßig dort treffe und das möchte ich einfach nicht missen.:blush:


#25

Ein kürzeres Filmfest ist doch nur die Vorstufe des kompletten Absetzens.
Und was das Argument der Parallelslots angeht.

  1. Liefen etliche Filme nochmal als Wiederholung
  2. Konnte ich mir die Filme die ich anschauen wollte selber aussuchen.
    Nichts dafür tun das die Besucherzahlen sich wieder steigern und dann die Fans dafür bestrafen?
    Bei einem solchen Vorgehen gegen Fans die seit 20 Jahren treue Filmfestgucker waren,
    ist das “Ende” des Filmfestes vorprogrammiert.

#26

Hatte mir auch erhofft das es zu einem 8 Tage Format für alle Städte zurückgeht. Dann wohl nicht. Aber soo schwarz wie die meisten hier sehe ich das nicht. Zumindest für Frankfurt muss man halt mal abwarten wie die Nights in der Harmonie werden. Potential ist allerdings da.

Den Testlauf in Leipzig finde ich gut, die Verkürzung in den Städten Nürnberg und Stuttgart sind hart. Sollte es hier den Leuten nicht passen, sollten Sie dies Rosebud wissen lassen. Da kann man mal die Werbenetzwerke für was positives nutzen.


#27

Frankfurt zählte ja neben Stuttgart und Nürnberg laut Rosebud auch zu den schlecht laufenden Städten, nur könnte hier wohl durch den Kinowechsel eine ähnliche Reaktion wie nun in den anderen beiden Städten vermieden werden. Die Frage ist nur, ob das reicht.


#28

Für die Betroffenen Leute/Städte finde ich es sehr schade und kann ich den Frust verstehen.

Für das FFF allgemein sehe ich bei steigendem Interesse und boomenden Besucherzahlen in B, Kölle und HH und München allerdings keineswegs schwarz. Ganz im Gegenteil. Nur dann vielleicht irgendwann nur in diesen Riesenstädten.


#29

Genau das soll aber laut Rosebud nicht funktionieren. Würde Stuttgart, Nürnberg und z.B. auch Frankfurt wegfallen, könnten die übrigen Städte diesen Wegfall nicht kompensieren. Dazu kommen die immer höheren Kosten.


#30

Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Existenz des Festivals von Nürnberg und Stuttgart abhängig ist. Rosebud hat selbst gesagt, dass genau diese 2 Städte seit 3 Jahren Verluste einfahren und die anderen Städte das kompensieren. Eine Verkürzung von 11 auf 6 Tage soll Kosten senken und wird vermutlich die Auslastung erhöhen. Wahrscheinlich laufen dann in Nürnberg und Stuttgart die etwas größeren Titel und die kleinen Exoten (die eh kaum jemand anschaut) fallen weg. Mir persönlich kämen 6 Tage mit richtig guten Filmen durchaus entgegen.


#31

Es geht dabei wohl nicht um die Lukrativität der einzelnen Standorte an sich, sondern um Konditionen bei den Screening-Lizenzen, bei denen die Anzahl wohl eine große Rolle spielt. Nicht umsonst nimmt Rosebud diese enorme Orgaarbeit in Kauf und wandert mit dem Festival. Da wäre ein reines Festival in z.B. Berlin die einfachste Lösung. Das erklärt auch, dass parallel zur Kürzung in Stuttgart und Nürnberg, mit Leipzig eine neue Stadt erprobt wird.

Aber letztlich ist das alles Spekulation und gehört zur Interna von Rosebud :grin:


#32

Kaum jemand anschaut?
Aha , verstehe!!!
Ich gehe zum Filmfest genau wegen diesen “Exoten”.
Mainstream kann ich mir aus der Videothek holen,das Filmfest
war die Möglichkeit Filme zu Sichten,die es normalerweise nie nach
Deutschland schaffen.
Und die Annahme was Stuttgart und Nürnberg angeht,
da sage ich nur viel Glück.
2019 werden dann vermutlich die verbliebenen Vollprogramm Festivalstädte verglichen und
von denen dann auch wieder die schlechteren auf Auswahl Programm gesetzt.
Und das besondere war ja in meheren Festivalstädten das komplette Programm sehen zu können.
Wenn am Schluß nur noch Berlin übrig bleibt,was macht das dann noch für einen Sinn?
Mit dem ehemaligen Prinzip des Filmfestes hat das auf jeden Fall nichts mehr zu tun.


#33

Das Meckern bringt doch nichts, ich kann die Enttäuschung zwar verstehen, aber diese Boykotthaltung finde ich, mit Verlaub gesagt, extrem daneben. Die Reduzierung ist doch wohl eher eine positive Geste für die Städte, in denen es wohl nicht so gut läuft, diese nicht ganz aufzugeben - und was bringt es nur für ein paar Leute einen Film zu zeigen? Genau, finanziellen Verlust und der würde zum Ende des gesammten Festivals führen, was schon oft befürchtet wurde, aber zum Glück ist es bisher nicht dazu gekommen… Also anstatt nur rumzumeckern, sollte die Energie genutzt werden, Leute für das Festival dazuzugewinnen, damit es nicht eingeht, wenn einem wirklich was an dem Festival liegt - alles andere ist unsinnig… Und immer bedenken, dass so ein Festival keine Gefälligkeit ist, sondern ein finanziell kalkuliertes Ding!


#34

War ja irgendwie zu erwarten.
Erst die Reduzierung auf die 1-Film-Schiene und damit eine Dehnung des Festivals auf mehr Tage bei geringerem Filmangebot, die mir schon nicht gepasst hat. Und jetzt die Halbierung des Filmangebots wegen fehlender Zuschauer.
Sieht nicht gut aus und bestätigt die Befürchtungen, die schon seit Jahren hier geäußert geworden sind.


#35

2017 ist der Kinobesuch pro Einwohner, nicht nur in Deutschland, massiv zurück gegangen. Zudem bilden Stuttgart und Nürnberg (schon immer) Schlusslichter im Verkauf von Kinotickets. Der Berliner geht doppelt so oft ins Kino, wie der Stuttgarter. Durch die hohen 3D Preise konnte man am Boxoffice noch im Schnitt bleiben, der Verkauf von Einzeltickets ist aber stark rückläufig. Dies wird in 2018 noch dramatischer werden und viele Verleiher und Kinos werden in finanzielle Schwierigkeiten geraden. Da die Qualität der Eigenproduktionen von Amazon und Netflix immer weiter steigt und sie nicht von ARD und ZDF Geldern abhängig sind wird deren Erfolg dem Kino Zuschauer nehmen. Die erste wirklich großartige deutsche Genreproduktion (nach 1933) kommt nun ausgerechnet von Netflix und wäre über die normalen Förderwege nie zustande gekommen. Festivals haben im Gegensatz zum regulären Kino, ein treueres Publikum; aber es muß natürlich auch die Qualität der Filme stimmen. Hier haben wohl alle Festivals derzeit ein Problem mit zu wenig guter “Ware”.


#36

Seit Jahren werbe ich an allen Stellen für das FFF und habe auch schon mindestens genauso lang angemahnt, dass von Rosebud überhaupt nichts getan wird, um in den schlecht laufenden Städten mehr Aufmerksamkeit zu erlangen.

Meckern bringt durchaus etwas, denn so kam es in einer Stadt bereits zur Rücknahme der festen Sitzplätze. Wie man am Streichen von fast 50% des Programmes eine postive Geste sehen kann, ist wohl nur dadurch zu erklären, dass man selbst nicht von dieser Kürzung betroffen ist.

Natürlich muss sich eine Festivalstadt für den Veranstalter lohnen, denn letztlich geht es darum, Geld zu verdienen, das ist klar. Aber wenn man seit Jahren trotz deutlich negativer Prognosen überhaupt nichts tut, um dem Trend entgegen zu wirken und auch überhaupt nicht den Dialog mit den treuen Unterstützern und jahrelangen Fans sucht, sondern das mal eben im newsletter in einem Nebensatz erwähnt, dann darf man doch wohl seinen Unmut äußern. Denn ein solcher Vorgehen hat auch etwas mit Wertschätzung gegenüber den Stuttgartern und Nürnbergern zu tun.


#37

Ich bin gerade völlig verblüfft über diese positive Einschätzung von Dark (und die IMDb Bewertung ist ja auch beeindruckend), denn ich hatte bisher nur völlig enttäuschte Meinungen zu der Serie gehört. Bisher dachte ich tatsächlich, das wäre einer der größten Flops des Jahres. Ist die Serie so ein Spalter oder liegt das daran, dass wir Deutschen gerne eine Spur zu kritisch mit unseren Eigenproduktionen sind? Ich sollte mir wohl doch mein eigenes Bild machen, nachdem ich sie gedanklich schon beieseite geschoben hatte.

Ähm. zurück zum Thema, sorry. :wink: Ich kann mir auch gut vorstellen, dass es da ziemliche Unterschiede zwischen den einzelnen Städten gibt, und dass Rosebud mit diesem Schritt erstmals das Experiment wagt, die Städte deswegen unterschiedlich zu behandeln. Bisher schienen sie übrall das selbe Programm abzufahren, und wenn das finanziell in der Form nicht mehr funktioniert, ist es sicher nicht verkehrt, sich anzupassen. Und wer weiß… vielleicht ist es ja wirklich nur das: Ein Experiment. Je nachdem wie es angenommen wird, kann es nächstes Jahr schon wieder anders aussehen. Vielleicht sagen sie dann auch, dass sie zwar zurück zum vollen Programm gehen, aber es andere Anpassungen geben wird. Zu schwarz in die Zukunft sehen würde ich noch nicht. Aber eins ist klar: Feedback ist nie verkehrt.


#38

Werbung für Filme läuft seit Jahren über das Netz und nicht mit lokalen Aktionen. Die Präsenz des FFF ist in den letzten Jahren stark gewachsen und auch die von mir genutzten großen US-Seiten berichten. Leider hat Rosebud sehr lange gebraucht um diese Kanäle optimal zu nutzen, aber in den letzten Jahren sind sie im Netz (und nur da gewinnt man neue Zuschauer) extrem präsent.


#39

Dies kann ich nicht beurteilen, ich weiß nur, dass über diese überregionale Werbung keiner der mir bekannten Personen auf das FFF aufmerksam wurde. Darüberhinaus bringt doch eine wirksame Verbreitung der Marke FFF nur dann für die einzelne Stadt etwas, wenn die lokale Relevanz hergestellt wird. Wenn ein Stuttgarter sich zwar für das FFF interessiert, aber kaum Infos zum Spielplan etc im lokalen Bereich findet, verpufft der Werbezweck oft


#40

Bei allem Verständnis für gewisse Vergrätztheiten von persönlich betroffenen User_Innen, in deren jeweiligen homebases das nächstjährige Festivalprogramm sich nun quasi über Nacht beinahe halbiert hat, möchte ich doch sehr darum bitten, den Dagon-Tempel auch weiterhin in Innsmouth zu lassen, und hier nicht gleich verbal Amok zu laufen… wie Roughale weiter oben schon angeführt hat, ist das ganze FFF in der Tat keine Benefiz- oder gar Gratisveranstaltung. Das Festival wird seit seinem Bestehen nicht bezuschusst, von keiner Seite, und muss sich bei aller Liebe der Veranstalter_Innen zum Genrekino im Speziellen und zur Filmkunst im Allgemeinen unterm Strich auch rechnen, gerade auch auf lange Sicht…derlei absurde rants wie ebenjener von Predator66666 (Sorry, ich picke ja sonst niemals nicht einzelne User_Innen heraus, aber hier hat’s dann - ob der Überdrehtheit der Ausführungen - leider doch mal sein müssen) mögen kurzfristig vielleicht dabei helfen, Frust rauszulassen, aber dann gleich den Untergang des Horrorfilm-Abendlandes herbeizureden, scheint mir doch etwas arg übertrieben… Es dürfte doch wohl klar sein, dass ich, wenn ich - über Jahre hinweg, wohlgemerkt - in einer Stadt XYZ ein Kino ABC gebucht habe, für einen Zeitraum von 0 bis 666, dabei soundsoviele Filme zeige, die auch nochmal allesamt Leih- und Vorführgebühren verursachen, und sich die Besucher-Auslastung des Festivals dann (nochmal, über einen Zeitraum von ein paar Jahren hinweg) aus was-für-Gründen-auch-immer nicht rechnet, sodass ich beständig nicht nur keine Gewinne einfahre, sondern im Gegenteil vermutlich noch Verluste mache, ich mir eingehend überlege, wie ich mit dieser Situation in Zukunft umgehen möchte. Immerhin hat Rosebud sich wenigstens dafür entschieden, diese Festival-Standorte (zumindest bis auf Weiteres) noch nicht ganz aufzugeben, sondern erst einmal ein hoffentlich zugkräftigeres, abgespecktes Programm zu zeigen, bei welchem das Kosten-Nutzen-Verhältnis dann hoffentlich ein besseres sein wird. Wer dann immer noch meint, das müsse aber Alles auch ganz anders hinhauen, und kann ja wohl nicht angehen, und haste nich’ geseh’n, hat A) keine Ahnung von vernünftigem Wirtschaften und B) kann gerne auch weiterhin gedanklich in Wolkenkuckucksheim residieren. :stuck_out_tongue: Und ja, ich weiss, dass ich als im sogenannten “Hamburger Speckgürtel” (= gut situiertes / betuchteres Umland) wohnende Person leicht reden habe.

Im Übrigen hat nicht nur das FFF, sondern die deutsche Kinolandschaft insgesamt schon seit Jahren mit schwindenden Besucher_Innen-Zahlen zu kämpfen, und dieses Problem ist IMHO beileibe nicht nur durch “zu wenig gute Ware” (was meiner Meinung nach so auch nicht stimmt und ich negieren würde) verursacht. Aber nun gut, wenn die Anzahl derjenigen, welche dann tatsächlich der Meinung sind, dass die “erste wirklich großartige deutsche Genreproduktion (nach 1933)” nun “ausgerechnet von Netflix” kommen würde :joy:, so, als hätte es zum Beispiel “Laurin”, “Nekromantik 1 & 2”, Nicolette Krebitz’ “Wild”, “Der Nachtmahr”, “Der Bunker”, “Rammbock”, Werner Herzogs Neuverfilmung von “Nosferatu”, “Der Fan”, “Die Zärtlichkeit der Wölfe”, “Rote Sonne”, oder auch “Die Weibchen” (um nur Einige zu nennen) nie gegeben, auch zukünftig ansteigen wird, darf man sich dann auch nicht wundern, wenn die Kinos leer bleiben und es angeblich gar keine guten deutschen Post-WW2-Genreproduktionen gibt … Bleibt ruhig schön daheim auf dem Sofa hocken, guckt weiter brav Euren netflix- und amazon prime-Quark und jammert auch in Zukunft rum, ohne mal nach links und rechts zu gucken, wenn Euch nicht Alles auf dem Silbertablett präsentiert wird. :stuck_out_tongue_winking_eye: Edit: Dass die bundesdeutsche Filmförderung in der Tat der allerletzte Mist und schäbiger Totengräber so mancher vermutlich wunderbar geworden-wärenden (schreibt man das so? k.A.) Filmperle ist, wenigstens darin dürften wir uns aber wohl Alle einig sein.

So, nun hab’ ich am Ende wenigstens auch noch a bissl rum-ge-rantet:wink: …man muss ja auch ein wenig die bisherige thread-Tradition aufrecht erhalten, ne? :grin:

Edit to add: Jedwede leider doch oft begründete Kritik an der doch eher spärlichen und bisweilen nicht wirklich glücklichen Kommunikationspolitik der Rose-Buddies sei von meinen obigen Anmerkungen ausdrücklich ausgenommen.


#41

Rosebud und optimal in einem Satz?
Nicht schlecht!
Und deswegen weil die Werbung in den letzten Jahren im Netz so ein großer Hype ist, sind laut Rosebud die Zahlen so gesunken das man den mündigen Filmfest Fan in Stuttgart und Nürnberg zensiert?
Verstehe,langsam kommt Licht ins Dunkle.
Rosebud schafft es doch nich einmal das (Programmheft) zum angekündigten Termin online zu stellen.
Sollte im Dezember für die WN erscheinen jetzt wurde es auf Januar verschoben.
Im Januar sind ja aber schon die WN.
Wahrscheinlich kommt das Programmheft dann die Woche nachdem die Filme liefen Online,
Dann kann man sich dort nochmal anschauen was man gesehen hat (oder auch nicht).
Man kann sich eben alles schön Reden,solange man nicht betroffen ist.