FFF 2014 - Fantasy Filmfest

Weil gerade der Newsletter ankam, besteht vielleicht Diskussionsbedarf:

Die kompletten Infos zum FANTASY FILMFEST im Sommer gibt es, wie gewohnt, in einem zweiten Mailing Ende Januar/Anfang Februar. Trotzdem sei an dieser Stelle gleich erwähnt, dass wir mit dem FANTASY FILMFEST aller Voraussicht nach zwischen dem 25. August und dem 21. September 2014 unterwegs sein werden. In welchem Zeitraum innerhalb dieses Termins wir in welchen Städten sind, können wir zu diesem Zeitpunkt noch nicht sagen. Was wir aber schon jetzt wissen ist, dass wir das Festival in allen sieben Städten auf 12 Tage ausdehnen wollen – frei nach dem Münchener Vorbild von diesem Jahr – dafür aber pro Stadt nur noch jeweils einen Kinosaal bespielen werden (mit Ausnahme von Berlin). Das heißt, es besteht für euch die praktische Möglichkeit, alle programmierten Filme des Festivals zu sehen, da nicht mehr wie bisher zwei Filme parallel laufen, sondern auf mehr Tage verteilt nacheinander. Mehr dazu, wie oben erwähnt, in unserem nächsten Newsletter.

Des weiteren wurde noch angekündigt, dass in Hamburg und Frankfurt zu festen Reihen für die DKler übergegangen wird.

Tja… schwierige Sache… einerseits natürlich super, wenn man alle Filme sehen kann und weniger Stress hat. Keine Saalwechsel und Überschneidungen mehr. Andererseits bedeutet das mehr “Füllprogramm”, wenn man die Dauerkarte ausnutzen oder zwischen zwei Filmen nicht mal eben nach Hause gehen will. Und für die Urlaubsplanung wird es auch schwieriger.

[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: Zwerg-im-Bikini am 11.12.2013 14:59 ]

Bisher habe ich auch immer 2 Wochen Urlaub genommen für’s Festival. Da ändert sich nichts für mich :slight_smile:

So gesehen finde ich es cool.

Ja, den einen oder anderen mags freuen - fuer mich ist damit das FFF letzten Endes zumindest Dauerkartenmaessig definitiv gestorben. Erstens laeuft mir zu viel “Muell”, den ich nicht sehen will und dann gibt es ja keine Auswahl mehr, heimfahren ist Entfernungsmaessig nicht drin. Das Parken wird fuer 12 Tage zu teuer, ebenso hab ich keine Moeglichkeit den Hund fuer 12 Tage wo hinzugeben und last but not least: Der vorraussichtliche Termin fuer Stuttgart ist mir beim Zeitfenster bis Ende September zu lang. Und wenn in Stuttgart dann die DK-Karten ebenfalls feste Reihen mal bekommen sollten, ist das das letzte Todesurteil. Alles in allem in seiner Gesamtheit eine Entwicklung, die mir in einfach keinem Punkt gefaellt. Einziger Vorteil: Es gibt keine Filmueberschneidungen mehr g

Aber witzig… ich habs schon beim letzten FFF erwaehnt, dass so wohl die Zukunft aussehen wird g Ich bin wirklich sehr gespannt, ob das fuer das FFF positiv ausgehen wird… und ueber die dadurch entstehende Preisgestaltung der DK bin ich auch sehr gespannt…

[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: Sidschei am 11.12.2013 15:16 ]

Die Ausdehnung auf 12 Tage sind für mich persönlich eine fatale Entscheidung und mit ziemlicher Sicherheit das Ende meines langjährigen Dauerkarten-Bezugs. Mir geht’s - vom Hund mal abgesehen - genau so wie Sidschei: Weder will ich sämtliche Filme gucken, noch sind bei mir im Sommer 12 Tage Urlaub drin. Schade, bin mächtig enttäuscht.

Ich bin enttäuscht und sauer.
Als Hamburger muss man nun umziehen, damit man “unter uns” sein kann mit einem einzigen Kino. Vielleicht konnte man sich im CinemaxX nicht mehr einnisten.

Dann zusätzlich noch vergebene Sitzplätze ist absolut bescheuert.
Zwar hat man den Vorteil nun wirklich alles sehen zu können was man will, aber wo bleibt da noch bitte der Reiz sich zwischen zwei Filmen entscheiden zu können / zu müssen? ich finde, das hatte bis jetzt immer einen gewissen Reiz mit sich gebracht und die letzten Jahre bewiesen zudem, dass man anhand mehr Slots und einigen Wiederholungen man sich somit alles angucken kann, was man möchte mit ein paar Einschränkungen.
Nun denkt aber Rosebud, ja, wir kommen den Fans damit entgegen.
Wenn ich die Reaktionen bis jetzt so lese, stößt das mehr auf Ablehnung statt Befürwortung.
Mir geht es genau wie einigen anderen. Zum FFF habe ich Urlaub genommen, aber das ganze nun auf satte 12 Tage auszudehnen, wie soll man damit bitte noch klarkommen?

Fakt wird sicherlich sein, dass der DK Preis dafür entsprechend teurer sein wird.

Das man in Hamburg das Kino schieben musste, ist sicherlich nichts neues. Aber es scheint nun endgültig zu sein. Und das Savoy ist zwar ein tolles Kino, aber glänz nicht gerade durch viele Sitze. Und angesichts der Tatsache, dass man dort nicht gerade ideal parken kann, vereinfacht das ganze nicht.

Ich bin enttäuscht und sauer.

Auch wenn es ein Wunschdenken wäre, ich würde gerne als Hamburger DK’ler mal eine Stellungnahme von Rosebud dazu haben, wieso man sich zu solch “drastischen” Entscheidungen verpflichtet gefühlt hatte.

Sehe es genauso wie Sidschei. 12 Tage sind mir definitiv zu lang und ich habe auch keinen Bock, mir Filme anzusehen, die ich eigentlich nicht sehen will bzw. immer wieder 2 Stunden oder noch länger Pause zu haben.
Außerem wird dann mein Lieblingskinosaal 2 im Metropol Stuttgart wegfallen, was ebenfalls ein Minuspunkt ist.

hinzu kommt auch die Tatsache, was wenn man nun gleich den ersten Film sehen muss und bei sagen wir mal 6 Filmen am tag, die mittleren 4 nicht sehen will aber der letzte einen interessiert?
Keine Ausweichmöglichkeiten, also kann man den Tag gleich knicken.

Das mit den zwei parallelen Vorstellungen war ja grad der geniale Kniff des FFF. Gab zwar die ein oder andere Überschneidung, aber insgesamt war das 'ne feine Sache.
Die Münchener sollen alle in der Hölle schmoren.

Ich sehe das auch eher negativ, vor allem unter dem Aspekt, noch mehr Urlaubstage opfern zu müssen. Auch die Preisgestaltung bleibt natürlich abzuwarten. Und ja, ich würde mich durchaus der Meinung anschließen, dass die Entscheidung zwischen zwei Filmen ihren ganz speziellen Reiz hatte. Einziger Vorteil: man kann insgesamt mehr Filme sehen und dank der nunmehr sicherlich vorhandenen Pausen (aufgrund uninteressanter Filme) mal in Ruhe was essen. Für Köln ist zwar jetzt nicht von fest reservierten Plätzen die Rede, aber vielleicht kommt das ja auch noch?! Das sehe ich auch nicht unbedingt nur positiv, denn: was für Plätze mögen das wohl sein? Ich gehöre zu der Minderheit der Kinozuschauer, die gerne weiter vorne sitzen (so vierte oder fünfte Reihe vor der Leinwand), um “mitten im Geschehen” zu sein. Von einer Reihenreservierung ganz hinten hätte ich daher wenig. Insgesamt sehe ich dieser neuen Entwicklung mit einem eher mulmigen Gefühl entgegen und frage mich, ob Rosebud den Fans (und sich selbst) damit wirklich einen Gefallen tut.

Wie im FFFN-Thread schon geschrieben, sehe ich das ganz anders als die meisten hier: Ich finde den neuen Plan eine super Idee und bin der Meinung, dass er eine echte Chance bietet, wieder zu vernünftiger Festivalatmosphäre zurückzufinden.

Ja, 12 Tage sind lang, vielleicht zu lang. Ja, Pausen oder Lückenfüller im Programm sind nicht optimal. Ja, die festen Sitzplätze betrachte ich mit sehr gemischten Gefühlen (sitze nämlich auch immer gerne vorne, 3. oder 4. Reihe).

…aber wenn all das bedeutet, dass wir in Frankfurt endlich aus dem Metropolis raus- und in ein Kino “nur für uns” rein kommen, dann bin ich unendlich happy! :grin:

Insofern: Mal abwarten, dem Ganzen eine Chance geben. (Und für meinen Teil: sich vorfreuen.)

Ok…somit ist das FFF für mich nach 23 Jahren mit Dauerkarte erledigt.

  1. Die Parallelvorstellungen waren elementar. Eine Filterfunktion die es jetzt nicht mehr gibt.
  2. 2 feste DK-Reihen. Ich kenn in Stuttgart (wo’s ja “noch” nicht ansteht) allein mind. 4 oder 5 Leute die z.B. alle rechts außen sitzen.
    Ich aus 2 Gründen: a) bin ich gehbehindert und häng gern mein rechtes Bein in den Gang und b) fühl ich mich unwohl wenn ich auf beiden Seiten jemanden neben mir habe. Ich sitze deswegen prinzipiell, ob im Kino, Theater oder Kabarett etc. immer außen rechts. Das mag jetzt so manchem schrullig vorkommen, aber sagen wir so: Ich bin 47 und weiß manchmal noch immer nicht genau was ich will, aber ich weiß verdammt genau was ich nicht will.
    Und dazu gehören 70 Filme in 12 Tagen bei denen bei Nichtinteresse keine Alternative geboten wird. (Reguläres Kino oder Essen gehen ist nur bedingt tauglich; Heimfahrt unrealitisch), und die Tatsache dass die Filme dann höchstwahrscheinlich eingepfercht gesichtet werden müssen.

Ich werde sicher den einen oder anderen Film begutachte, aber mit Einzeltickets. Kein Blindkauf der DK mehr - zumal sich auch die Filmauswahl nicht in meinem Sinne entwickelt hat. Habe heut in einem schönen Artikel

Smaugs Einöde

zum neuen “Hobbit” das Wort “Vollkornbrotkino!” gelesen. Löst für mich “Klappstuhlkino/-filme” ab :wink:

In diesem Sinne

Am 11.12.2013 17:19 , todaystomorrow schrieb:

…aber wenn all das bedeutet, dass wir in Frankfurt endlich aus dem Metropolis raus- und in ein Kino “nur für uns” rein kommen, dann bin ich unendlich happy! :grin:

Das würde mich jetzt interessieren - hat Rosebud etwas in der Richtung angedeutet?

Ich hoffe es ja nicht… denn ich bin sehr glücklich mit dem Metropolis, weil es so nah an meiner Wohnung ist :wink: . So kann ich tatsächlich für einen einzelnen Film Pause machen und nach hause fahren.
Das Zeilkino scheint ja momentan umgebaut zu werden, das wäre auch noch schön zentral. Was käme denn sonst noch in Frage?

[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: Zwerg-im-Bikini am 11.12.2013 18:51 ]

was mich wundert, dass in Berlin die Filme parallel gezeigt werden.
Ich könnte mich mit den Gedanken durchaus anfreunden mit der längeren Festivalzeit von insgesamt 12 Tagen.
Die Entscheidung mit dem Savoy Kino kann ich gut nachvollziehen, ein schönes Kino mit einem einzigen großen Saal. Da kommt wieder so richtig Festivalstimmung auf, leider befindet sich dieses Kino am Steindamm ( eine gerade nicht so sichere Gegend in HH )
Gruß Boris aus HH

Auch ich bin nicht wirklich glücklich mit dieser Entscheidung Rosebuds, auf 12 Tage ohne Parallelprogramm zu verlängern, da es mit Urlaub, auch wenn es nur eine Woche ist, im August/September generell schwierig ist und jetzt mit 12 Tagen noch schwieriger sein wird und natürlich einige der Filme von mir gar nicht gesichtet werden wollen. Falls es mit dem Urlaub nächstes Jahr klappt, würde ich es trotzdem ein Mal mit Dauerkarte und 12 Tagen testen. Ohne Urlaub ist in diesem Fall die Dauerkarte auf jeden Fall gestorben. Schade diese Entwicklung. Wie oben schon gesagt wurde, bestand der Reiz des Ganzen ja auch aus der Wahl zwischen zwei Filmen. Jetzt werden wohl viele Lückenfüller und natürlich auch echte Nieten dabei sein, die man sich ansonsten niemals angeschaut hätte. Es könnte also sein, dass die Gruppe der alteingesessenen Dauerkartenbesitzer nächstes Jahr merklich schrumpfen wird. Warten wir’s ab. :disappointed:

Dann muss ich wohl auch mal was positives dazu sagen. Ich find es spitze so. Hab sowieso immer mehr Urlaub eingeplant, früher bin ich zu anderen Städten gereist um wirklich alles sehen zu können was ich will. Das braucht man jetzt nicht mehr. Löcher gibt es zwangsläufig da sich die Filmauswahl ja verändert hat. Das mit den Platzreihen wird man sehen, in München war das gut so.

Ich fand keinen besonderen Reiz darin aus zwei Filmen auswählen zu dürfen. Ich hab mein festes Programm von dem ich auch nicht abweiche. Meist lief einer davon gegen einen uninteressanten, somit war die Sache klar. Bei zwei Hits gegeneinander hab ich mich nur geärgert vor allem wenn auch zwei “Stinker” gegeneinender liefen.

Savoy ist aber klein mit nur 284 Plätzen.

Wie wärs in Berlin mit dem wieder eröffneten Zoo Palast, den großen 1er Saal? Wahrscheinlich unerschwinglich. Da geht der Eintritt bei 11 Euro los.

Übrigens, Orlando Blooms Autogramm besteht nur aus zwei Kreisen. :wink:

[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: Dvdscot am 11.12.2013 20:40 ]

Diese Regelung mit 12 Tagen gilt offenbar nicht für Berlin, oder habe im Newsletter etwa falsche Informationen entnommen?
So wie Dvdscot bin ich auch der Meinung, nun kann man sich wirklich die Filme anschauen, die einem interessieren, ohne von einem Kino ins nächste Kino zu hetzen.
Man müsste die Kollegen von Rosebud einmal fragen, warum in Berlin alles anders abläuft also weiterhin zwei Filme parallel in Kinos.
Gruß Boris aus HH

Gegenwehr aus der Hölle:

Das längere Festival letztes Jahr war ja aus der Not geboren, dass ein Kino überraschend wegfiel - also können wir nichts dafür.

Ja, klingt erst mal schrecklich lang 12 Tage, ist aber insgesamt entspannter, wie Dvdscot ja sagt, ist es doch oft so, dass entweder grad die zwei Filme, die man unbedingt sehen will, gegeneinander laufen oder zwei, die einen überhaupt nicht interessieren, außerdem waren auch die Filmüberschneidungen manchmal ziemlich ärgerlich. Und oft werden grad die Filme, die man doch noch sehen wollte, nicht wiederholt. (Geht mir jedenfalls so).

Dass zwei/drei Reihen für die DKler reserviert werden find ich eigentlich ganz praktisch. Wenn das Kino nicht voll ist, was ja bei den meisten Nachmittagsvorstellungen und Frühabendvorstellungen unter der Woche oft der Fall ist, hat man ja in der Regel freie Platzwahl. Ich sitze gerne eher hinten, mittig und das war überhaupt kein Problem bei den meisten Filmen. Man wird ja nicht gezwungen, in der DK-Reihe zu sitzen. Nur wenn halt so gar kein Platz sonstwo ist. Ich wär da generell für einen Hinweis an der Kinokasse dankbar, dass, wer zu spät kommt, keinen Anspruch mehr auf seinen Sitzplatz hat. Es gibt ja immer wieder diese Idioten, die 20 Minuten nach Filmbeginn kommen und dann diskutieren, warum sie grade auf diesen, ihren Platz wollen.

Ich würd vorschlagen, probiert es einfach mal aus, und urteilt dann. Ich finde es gut, dass sich die Festivalmacher auch mal was neues einfallen lassen.

Ob ich dieses Jahr zum FFF kann, weiß ich noch nicht, da der angegebene Festivalzeitraum vom 25. August bis 21. September nur dann funktioniert, wenn mit München angefangen wird. Ansonsten fängt wieder die Schule an und da geht das FFF auf keinen Fall. Schade. Außerdem fängt am 20. September die Wies’n an, wär auch eine etwas blöde Überschneidung.

Ich denke der spätere Termin ist den Sommerblockbustern geschuldet.

[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: Michaela am 11.12.2013 21:01 ]

Ich finde das ganze, wie wohl die meisten, gelinde gesagt: SCHEISSE.

12 Tage FFF? Hey, kein Problem. Ich meine - wer hat nicht den Luxus sich 12 Tage Urlaub zu nehmen für ein Festival. Hat ja eh keiner der FFF-Besucher eine/n Freund/in, Ehepartner, Hund/Katze oder eine Familie. Und ausserdem kommen doch eh alle Leute, die zum FFF gehen, aus der jeweiligen Festivalstadt. Es kommen da also keinerlei erhöhte Fahrkosten auf die Leute zu, und wenn - Sprit ist ja eh billig wie nie. Ansonsten können sich die Leute doch auch 12 Tage lang in einem Hotel einquartieren, oder? Kostet ja auch nicht viel.

Mich deucht, das FFF wird in meinem 21. Jahr grösstenteils auf mich verzichten müssen.

Also ich finde es gut. Denkt bitte daran dass Ihr Euch keine 12, sondern nur 10 Tage Urlaub nehmen müsst. Evtl. auch 11 falls Ihr im Einzelhandel arbeitet :slight_smile:

Ich versuch jetzt mal zu rechnen, da wir ja die Anfangsdaten nicht wissen.

Aber wenn der letzte Festivaltag der 21. September, ein Sonntag, ist, dann beginnt das Festival am 10. September, einem Mittwoch. Da bisher das FFF mit einer Abendvorstellung begann, ich denke, das wird sich so nicht unbedingt ändern, muss man nicht 12 Tage Urlaub nehmen sondern 7. Was ich bisher auch gemacht habe, einfach um mich zu erholen, Erholung fällt jetzt weg.

Privatleben hat man während des FFF sowieso nicht - das wissen aber die meisten Familienmitglieder inzwischen und haben sich damit mehr oder weniger arrangiert. Planung ist da schon die halbe Miete. Und da das FFF später stattfindet, was mir wahrscheinlich einen Strich durch die Rechnung macht, wird sich meine Tochter freuen. Kein Schaden ohne Nutzen.

Hunde oder Katzen unterzubringen ist da schon schwieriger, das weiß auch Rainer vom FFF, der hat nämlich das gleiche Problem und zwar nicht nur für 12 Tage, sondern dann für die Dauer des FFF, wenn er sich in anderen Städten aufhält.

Ich denke, dieses Jahr ist dies einfach mal ein Ausprobieren, wenn zu viel Kritik kommt, läuft es nächstes Jahr wahrscheinlich wieder anders.

Vielleicht ist ja auch die Logistik eine andere, wenn pro slot nur ein Film läuft und rosebud kann besser planen, wann was wo läuft und müssen nicht mehr zittern, ob Filme rechtzeitig ankommen.

Ich fand aber das längere Festival insgesamt positiv und man sollte dieser Idee durchaus eine Chance geben. Ich wäre wahrscheinlich auch erst einmal dagegen gewesen, weil es einem ja die ganze Urlaubsplanung erstmal durcheinander bringt und anderes (z.B. Kind) irgendwie anders sortiert werden muss und das alles ja auch noch relativ kurzfristig, aber irgendwie hat es dann doch geklappt und es war sehr schön.

[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: Michaela am 11.12.2013 21:41 ]