FFF 2026 - Fantasy Filmfest

Joa, dass der Streifen mal so rein gar keine Genrefilm-Bezüge hat, darüber dürften wir uns sicherlich Alle einig sein. Da wir diese Diskussion gerade auch „hier in den Foren“ aber schon so manches Mal gehabt haben, und ich mich selbst ja auch schon oft genug dazu geäussert habe, kann ich an dieser Stelle nur nochmals betonen, dass dies für meine Person, mein Film-Wahrnehmen und -Sehen nach wie vor beinahe vollkommen unerheblich war und ist, und ich den Rosebud-dies meist auch, und meist gerade auch für solche Streifen dennoch überaus dankbar bin, weil es eben ausserhalb der festival circuit mittlerweile beinahe unmöglich ist, und nur überaus selten sich ansonsten mal die Gelegenheit ergibt, solcherlei Filme auch mal dort zu sehen, wo sie auch hingehören - nämlich im Kino, und auf der GROSSEN Leinwand. Hier in Hamburg war das Kino jedenfalls sehr gut besucht, nicht nur, aber mit überwiegend, metal-affinem Publikum, und kam der Streifen durchaus gut an, soweit ich das mitbekommen habe. Ich drücke dem jedenfalls jetzt schon alle Daumen für den fresh blood award, wobei der halt schon eher bei einer spezielle(re)n Klientel Anklang finden dürfte. Für mich und auch einige Andere, mit denen ich mich nach dem Film noch unterhalten habe, jedenfalls ein einziger Traum, und wundervoll beglückendes Geschenk, den im Kino gesehen haben zu dürfen.

Ach so: Bei der Verlosung direkt vor dem Streifen hab’ ich dann tatsächlich sogar auch noch was gewonnen - bzw. dann aber doch auch nicht gewonnen. Denn ich hatte zwar als erste Person, und am Schnellsten die richtige Antwort in den Saal gerufen - Verlost wurde aber eine Succubus-(Action-)Figur von der Band Cradle Of Filth. Und das ist echt mal so gar nicht meins. Hab’ dann auch Sven zugerufen: „Ich will den Preis eigentlich gar nicht haben! Wenn’s denn wenigstens was von Emperor oder Winselmutter gewesen wäre…“ Womit er, als zuvor sich in diesem muskalischen Genre vollkommen Unbeleckter sich geoutet habend, allerdings wohl so ziemlich gar nüscht anfangen konnte. Viele Andere im Saal Anwesende vermutlich schon. :wink:

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Jedes Mal wenn ich hier im Forum die zum Teil sehr ausführlichen Beiträge von @die_Lachsschaumspeise lese, bekomme ich ein schlechtes Gewissen, da von mir so gut wie gar nichts zu vernehmen ist. Obwohl ich seit mittlerweile ebenfalls 40 Jahren das FFF in Hamburg regelmäßig besuche, also auch schon „zum alten Eisen“ gehöre.

Der Grund ist recht einfach. Es fällt mir relativ schwer mit Reviews zu den gesehenen Filmen, obwohl ich natürlich durchaus eine Meinung dazu habe, und mir auch allerlei durch den Kopf geht. Wer mich kennt, weiß, dass ich mich beim Thema Film stundenlang und sehr ausführlich verbal äussern kann, was die meisten Mitmenschen überfordert;-). Nur mit dem Schreiben, also meine Gedanken in die richtige und für mich befriedigende Ausdrucksform zu bringen, tue ich mich schwer.

Aber ich will euch mit diesem kleinen Outing nicht langweilen, darum präsentiere ich hier meine Filmauswahl für das 40. Fantasy Filmfest, in der Reihenfolge meiner erwarteten Begeisterung. Leider habe auch ich keinen Urlaub und am kommenden Dienstag noch eine Veranstaltung, so dass die Anzahl der Filme überschaubar ist.

Hope

Don’t look now

Vertiginous

Never after dark

Anymart

Tristes tropiques

Species

„A chinese ghost story“ hätte ich sehr gerne noch mitgenommen, ist mir aber zu spät. „The Chaser“ habe ich erst kürzlich erneut gesehen, wäre sonst auch dabei.

Ich freue mich die alten Bekannten hier in Hamburg wieder zu sehen, allen voran @Umelbumel und @die_Lachsschaumspeise. Allen anderen wünsche ich ein fantastisches Filmfest mit vielen cineastischen Höhepunkten.

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Tag Zwei in Hamburg. Keine besonderen Vorkommnisse, auch keine weiteren Glückwünsche zum 40. Festivaltrailer läuft nur zum Hauptfilm. :pleading_face:

AT THE PLACE OF GHOSTS 6/10

Trees and rivers, now and then.

THE BIRTHDAY PARTY 9/10

Three Lost Girls Lane

CAROLINA CAROLINE 8,5/10

Dolor Sit Amet

BLADES OF THE GUARDIANS 7/10

Mao Da, Ciao Qi, Ayuya, Ani and Zhishilang go on a journey.

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Bin nun auch wieder back home… und naja, was soll ich schreiben? Während der Heimfahrt im Regionalexpress hatte ich erst noch darüber nachgesonnen, ob ich nicht doch jetzt gleich in der Nacht noch fix und flott die review-Texte zu den beiden heute gesehenen Streifen in die Tastatur hacken, und ins I-Net mich verbal erbrechen soll - und wenn ich schon Urlaub gehabt hätte, dann hätte ich das vermutlich auch ganz genau so gemacht. Mir nun ‚ne Kanne Kaffee gekocht, denselben in Rekordzeit ausgesüffelt, eine Kleinigkeit verzehrt, und mich ein paar Stunden lang ans Über das Gesehene Sinnieren, und Reflektieren, sowie darauf folgendes Verschriftlichen meiner wirren irren, belanglos-bescheuerten und von Niemandem nachvollziehbaren Gedanken gemacht. Habe mich nun aber doch dagegen entschieden, und werde hiernach sogleich mich zum Schlafen darnieder legen. Sodass die Langtexte zu „Carolina Caroline“ und „Blades of The Guardians“ dann erst irgendwann im Laufe des heutigen Abends ihren Weg hier in die Foren finden dürften. Jedenfalls hoffe ich das, muss ja am Samstag auch schon wieder um 9:00 Uhr vormittags aus den Federn, ähem, will meinen, Alpaka-Haaren. Von daher bitte ich noch um ein wenig Geduld. Hier und jetzt nur soviel: „Carolina Caroline“ ist ein fiebrig-intensiver wild ride von Film, eine adrenalingeladene, melancholie-versunkene Kleinganov:Innen-amour fou-Odyssee durch verblichene und im Verschwinden begriffene Americana, die mehr herbei halluzinierten Trugbildern gleichen, denn auf tatsächlichen Grundlagen basierenden Nostalgia. Der irrlichternd-verlorene road trip durch einen verderbt-verdorbenen, düster-beunruhigenden american dream, welcher rotten to the core, and twistedly corrupted at it’s heart ist. Samara Weaving und Kyle Gallner haben eine irre on screen chemistry, und brennt in so mancher gemeinsamen Szene der beiden nicht nur die Luft, sondern beinahe schon die Leinwand. Bislang mein zweitliebster, und zweitbester Film des bisherigen Festival-Jahrgangs (aber ich hab‘ ja auch erst 4 Filme geschaut). Und hat der - ganz im Gegensatz zu „Leviticus“ - meine im Vorfeld gewachsenen Erwartungen nicht nur nicht unterlaufen, sondern (vor Allem auch im Hinblick auf diverse Meta-Ebenen und -Texte, welche mensch da hinein lesen kann, aber nicht notwendiger Weise auch muss) sogar noch übertroffen, und mich nicht slightly disappointed, sondern schwerst beeindruckt, regelrecht geplättet, und geradezu elektrisiert zurück gelassen.

Das bildgewaltig epische Wuxia-Wuselbild-Action-Glanzstück „Blades of The Guardians“ hat mir ebenfalls viel Spass gemacht, hat eine Vielzahl von tollen Szenerien, eine Unmenge an mitreissend-entfesselten Kampf-Szenen (Flammende Schwerter! Duelle mitten in einem Sandsturm!) und eine noch weitaus uferlos grössere Anzahl von Pro- und Antagonist:Innen, die gefühlt im 30-Sekunden-Takt eingeführt und vorgestellt wurden, und deren Namen sich kein Schwein, und erst recht kein Mensch, merken konnte, vorzuweisen. Und mich zudem mehr als einmal an diverse andere Dinge, welche mich ausser Film(en) momentan, und zur Zeit noch so umtreiben, erinnert, und denken lassen. Welche genau das sind, was Bill Clinton für mich mit schwarze Perücke, rotes Kleid und Sonnenbrille tragenden female con artists und bank robbers zu tun hat, und etlicher anderer Dummfug mehr, dann hoffentlich (much) later in the evening.

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Das ist mal wieder ein maues Festivalprogramm für mich! Da lohnt sich der weite Weg aus dem Allgäu nach München oder Stuttgart kaum bis gar nicht.

Einziges Highlight im Programm wäre HEX für mich, da ich als Post-Black-Metal-Fan natürlich Witch Club Satan als feminist black metal band schon lange auf dem Schirm habe.

Dann lieber FFF’26 schön bequem von zuhause aus per Streaming.

Gestern CAROLINA CAROLINE 5,0/10 als Auftakt. Nichts besonders. Da hat mir der Vorgänger DINNER IN AMERICA mit seiner Punk-Attitüde viel besser gefallen.

Jetzt gerade zieh ich mir BLADES OF THE GUARDIANS rein.

Wieder enttäuschend, dass so viele Filme alt sind und schon verfügbar sind.

THE CHASER, BEASTS OF THE SOUTHERN WILD vor Ewigkeiten gesehen. DON’T LOOK NOW und A CHINESE GHOST STORY liegen hier rum.

MEMORIES auch ein uralter Anime.

Von den neueren Streifen kann ich noch LEVITICUS, THE PLAGUE, BUDDY, HOKUM, ANOTHER WORLD, GHOST IN THE CELL nach der ersten groben Recherche auf der Couch streamen.

Das macht gesamt: 5 uralte Filme plus 8 Filme die schon verfügbar sind. Gerade mal 36 Langfilme sind wirklich extrem wenig für ein Filmfest!!! :frowning:

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Die vier genannten sind ja auch Retro Screenings, die sollen alt und verfügbar sein. Ganz oft laufen solche Filme im normalen Kinoprogramm voll gut, so wie die „Best of Cinema“ Reihe oder eben jetzt die beiden Terminator Filme.

Das mit dem Streaming ist ein kleines Problem, ich habe auch auf zwei Filme verzichtet die bereits auf Youtube sind obwohl sie richtig gut sind. Ein anderer kam erst nach Selektion ins Streaming.

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Hab das Filmstarts Interview jetzt gehört, wirklich sehr schöner Rückblick auf die letzten Jahrzehnte, auch aus Fansicht (der Filmstarts-Chefredakteur Christoph Petersen war schon als Teenager auf dem FFF) und ein paar nette Insights. Zumindest bei Filmstarts sind wohl auch „diese Foren hier“ bekannt! Achtung: Leichte Spoiler für GHOST IN THE CELL am Ende.

Er schreibt hier auch manchmal neue Ankündigungen: :wink:

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Du führst hier allerdings Filme an, die in Deutschland für Normalsterbliche ohne privilegierte Onlinezugänge nicht legal verfügbar sind. Abgesehen davon gibt es viele Filmfans, die einen Film lieber auf der großen Leinwand als auf der Couch sehen. Insbesondere Wiederaufführungen, die man vielleicht im Kino verpasst hat oder nochmal erleben will.

Deine Rechnung mag für Dich stimmig sein, wenn Dir das Kinoerlebnis nicht so wichtig ist, für mich und ich denke auch für viele andere ist das ein echtes Qualitätsprogramm, das endlich auch mal wieder Retros zeigt.

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Rosebud erinnert an Kurzfilme, die beim FFF liefen:

Zum 40. Jubiläum haben wir aus dieser langen Kurzfilmgeschichte mit ON OUR RADAR eine Auswahl zusammengestellt. Filme, an die wir uns gerne erinnern, Publikumslieblinge, Preisträger und kleine Fundstücke, die es wert sind, noch einmal ins Rampenlicht gerückt zu werden.

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Wenn man das FFF in einem Kino genießen darf, welches u.a. AUCH eine wirklich GROSSE Leinwand hat, kann man dies als Argument gelten lassen. Als Frankfurter hocke ich mittlerweile halt lieber vor meinem riesigen Heim-Bildschirm als vor der kleinen Kinoleinwand. Hat dazu den Vorteil das ich nicht mein ganzes Geld für teure Snacks und Getränke verplempern muss und jederzeit auf die Toilette kann. Leid tut es mir dann halt um die (wenigen) Filme, die sich nicht nachholen lassen können.

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Da bin ich (leider) mal wieder ganz bei Dir. Was ich von den „neuen“ Filmen bis jetzt schon sehen konnte hat mich alles nicht gerade vom Hocker gehauen, eine Review folgt noch. Zwar ist eigentlich nichts wirklich schlecht, aber auch kaum etwas richtig gut. Mag sein das einige begeisterungsfähigere Menschen das anders sehen, aber das Angebot entfernt sich einfach von Jahr zu Jahr immer mehr von meinem Geschmack. Und ich bin jetzt seit 33 Jahren dabei.

Mich interessieren noch BIRTHDAY, RECLUSE, NERVOUS & HOPE. Die sollten sich irgendwann ja mal „nachholen“ lassen. Die „Klassiker“ hab ich entweder bereits mehrmals gesehen, oder sie interessieren mich einfach nicht.

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Und dann gibt’s so Unbedarfte wie mich, die das ganze Filmgeschehen eher weniger verfolgt und somit gar nicht weiß, was wann wo wie läuft oder streamt. Von daher find ich das FFF praktisch, weil mir dann einiges geboten wird, das ich so nie und nimmer finden würde. Ich freu mich, wenn es am Mittwoch losgeht.

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Okay, ein kurzes Lebenszeichen und HALLO von mir! Gefühlt entferne ich mich zwar Jahr für Jahr mental vom FFF aber im letzten Moment scheint sich immer irgendein FFF Gen zu aktivieren, das mich daran erinnert, das es wieder soweit ist. Reichlich spät diesmal, ich beschäftige mich tatsächlich erst seit drei Tagen mit dem Programm und muss deshalb auch -wegen Ausverkauf- auf den Abschlussfilm verzichten, den ich gerne mit FFF Publikum gesehen hätte.

Zum Programm selbst. Ich schätze es, das wir die Gelegenheit erhalten in diesem Rahmen (und im tollen Hamburger Savoy) ein paar alte Klassiker auf der großen Leinwand sehen zu können! Verstehe allerdings nicht, was Beasts of the Southern… in dieser Auswahl soll. Da hätte es doch nun wirklich Dutzende von besseren Alternativen gegeben. Die Slot Auswahl für Don’t look now find ich leider auch unpassend. Ich sitze nicht gerne vor 14 Uhr im Kino…Denke drüber nach, ob ich mir den trotzdem gebe, da es wohl einer meiner ersten ‚Horrorfilme‘ ist, die ich überhaupt sah. Nun sehe ich aber das man den mit als englisch OT mit dt. UTs zeigt. Wieso das? :roll_eyes: Also ich denke, ich schaue den evtl. am Sonntag im Bett :laughing: Hab eh die Criterion 4K hier, die ich noch nicht kenne.

Ansonsten muss ich ehrlich sagen, ich finde das Programm ziemlich mau und es ühlt sich so an als würden die paar Oldtimer das ganz gut kaschieren. Maybe it’s just me, aber zum 40. Jubi hatte ich andere Erwartungen als ein ansonsten ziemlich ‚normales‘ FFF Standard Programm. Nun kann man aber den Filmemachern ja nicht sagen „hey, wir haben Jubiläum, haut mal ein paar zukünftige Genre Klassiker raus“ :laughing: Es ist wie es ist. Aber Horrorisierung von Kinderkram wie @Hr. Kees es ausdrückt ist genauso wenig meins wie Weihnachtsfilme iim Sommer und Pappfiguren Kino oder sprechende Tiere. Mit Splatter kann ich nur sehr selten etwas anfangen. Stark finde ich das ASIA nicht zu kurz kommt. Allerdings ist z.B. Anymart ein Film, den ich - wenn überhaupt - gefühlt eher auf dem JFFHH schauen und erwarten würde. Das soll aber keine Kritik sein, ist eher subjektive Feinfühligkeit meiner Einordnung der Festivals und ihrer Programme. :wink: Cool finde ich, das einiges an Geisterkram dabei ist und zumindest ein (2 mit Memories) Anime ins Prg. gefunden hat. Nach Sichtung aller Trailer bin ich nicht gerade euphorisch, allerdings können Trailer auch mitunter blenden…

Ob mir dieses Jahr nun gefällt oder nicht; Danke an das Team, Fredi und Rainer für das was ihr jedes Jahr erneut auf die Beine stellt! :smile:

Es gibt einige Filme, die mich interessieren aber nicht viele, wo ich diesmal denke, das sie die große Leinwand brauchen. Bislang habe ich zwei Tickets. Ich werde heute spontan mal vorbei schauen für:
Never after Dark und lasse mir die Nostalgie
A Chinese Ghost Story auf großer Leinwand zu sehen nicht entgehen.

Vielleicht komme ich noch zu Another World, da bin ich noch nicht sicher.

Grundsätzlich interessieren mich noch:

Carolina, Caroline (war zu faul mich aufzuraffen)
Blades of the Guardians (da war mir der Slot zu spät gestern)
Hope (wie gesagt verpasst)
Fuck my Son (hit or miss)
Nervous
The Plague
The ones who grieve
Sicko (bin neugierig auf die FFF Reaktionen)

da reicht mir aber auch eine Heimkino Auswertung bei den letzten vier.

Von Memories hatte ich bislang noch nie was gehört. Bin ich sehr neugierig drauf, läuft aber nicht in HH. The Chaser, hm, war gut, ja, aber weiß nicht ob ich den nochmal schauen muss. Hätte bedenken wegen der Bildquali. Wurde damals auf 35mm Breitbild gedreht…wurde der jemals restauriert?

Etwas lang geworden mein kurzes Hallo :grin: Euch allen viel Spaß auf dem FFF! :smiley:

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In der VVK Übersicht kann man ganz gut erkennen, wo die Prioritäten des Publikums liegen – die decken sich ziemlich mit den hier geäußerten Meinungen.

Während A CHINESE GHOSTSTORY und DON‘T LOOK NOW für Stuttgarter Verhältnisse schon ganz gut verkauft haben, ist CHASER wohl einfach zu frisch und BEASTS OF THE SOUTHERN WILD wollen aktuell gerade mal 4 Leute sehen, wenn man die Dauerkartenreihen abzieht. Hoffentlich zieht Rosebud daraus die richtigen Schlüsse.

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Ich denke das es nach nunmehr 3 Tagen keinen „Prove me wrong“ mehr benötigt. Berlin wurde schon immer gepampert, mit großem Kino, mit den meisten Gästen, war immer vorne am Start und als erster dabei. Ich war ein mal in Berlin auf dem FFF und hab selten so viel Aggression im Kino erlebt, einmal haben sie sich echt um die Plätze geprügelt. Muss eine ganz einmalige Mischung von Zuschauern dort sein. Nur schreiben können sie wohl alle nicht mehr. Who cares.

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Im Schwabeländle sind sie halt alle Groschenzähler. Vielleicht hofft man dort kurz vor Einlass auf ein kleines „Nachlässle“ weil sonst das Sitzle ja unbesetzt wäre ? :smiley: Und bevor ich jetzt wegen Schwaben-Rassismus gedisst werde.. mein Papa war Schwabe, ich kenne mich da aus.

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Ich glaube, den Gag hier schon mal gelesen zu haben. Aber was wahr ist, kann man ja ruhig öfter sagen :laughing:.

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Da bist Du mit Deiner Meinnung nicht alleine. Aber das ist halt Geschmackssache. Ich z.B. hätte eine Brian de Palma Retrospektive genial gefunden und mir unglaublich gerne „Obsession“ und „Dressed To Kill“ im Kino angesehen, weil ich „damals“ noch zu jung dafür war und diese Meisterwerke später nur auf VHS auf nem kleinen Röhrenfernseher sehen konnte…

Ich lese das hier seit Jahren.. ich möchte es einfach nur verstehen. WARUM ? Steht Ihr alle erst gegen Mittag auf und frühstückt dann ausgiebig 2 Stunden ? Für mich könnte das FFF morgens um 10 Uhr anfangen. Ich HASSE es spät Filme zu schauen, schlafe nach 22 Uhr sowieso immer ein, und dies seit Jahren. Für mich eine echte QUAL zu später Stunde wach bleiben zu müssen, kann da keine FIlme mehr genießen. Deswegen größter Fan von Streaming, ich liebe es, manchmal schon morgens um 8 Uhr.

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Haha, ja, glaube die Rosebudies sind einfach nicht so die Profi FFF Analytker und Statistiker wie wir hier :joy: Apropo, für den laufenden Jahrgang gibt die f3a Statisik als beste Filme bislang die folgenden an:
Don’t look Now
A Chinese Ghost Story
The Chaser
Beasts of the Southern Wild
:laughing:

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