In diesem Thread werden die Top-3-Platzierungen beim Fresh Blood Award 2014 gesammelt vorgestellt.
Bitte teilt also hier die Ergebnisse eurer Stadt mit, ich editiere den Startbeitrag dann entsprechend.
Und natürlich darf hier auch darüber diskutiert werden, ob man die jeweilige Reihenfolge der Filme für die richtige hält oder entsetzt den Kopf schütteln muss
Berlin:
Housebound
Blue Ruin
The Babadook
Frankfurt:
Housebound
The House at the End of Time
The Babadook
Stuttgart:
Housebound
The House at the End of Time
Faults
Nürnberg:
Housebound
Timelapse
The Babadook
München:
Housebound
Timelapse
The Babadook
Hamburg:
Housebound
The Babadook
The House at the End of Time
Köln:
The House at the End of Time
Housebound
The Babadook
GESAMTERGEBNIS:
Housebound
The House at the End of Time
The Babadook
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: todi am 22.09.2014 19:36 ]
Das würde ich mir auch wünschen… denke, den fand ich auch am besten. War aber wirklich ein tolles Fresh-Blood-Jahr, mochte auch FAULTS, HONEYMOON und BLUE RUIN sehr. Und JAMIE MARKS. Und und und
Na wenigstens wird die Berechnung des Siegers am Ende leicht fallen.
Gab es eigentlich schon mal den Fall, dass in jeder Stadt ein anderer Film gewonnen hat oder dass es zumindest ein Unentschieden gab?
Das war tatsächlich mein erstes FFF-Jahr komplett ohne “Fresh Blood”-Film. Irgendwie hat mich keiner davon richtig interessiert - im Nachhinein betrachtet hätte ich mir wohl “Housebound” doch anschauen sollen …
Für mich war es der beste Fresh Blood Jahrgang bisher, ich habe mir alle bis auf einen angesehen. Aber es war ziemlich Horror- oder besser gesagt Mystery-lastig, das muss man natürlich mögen.
Sehe ich genau so wie ZiB, obwohl ich leider einige Fresh Blood Filme nicht sehen konnte, was mich im Nachhinein insbesondere bei “House the the end of time”, “Faults” und “It Follows” ärgert. Schätze das die fresh blood Filme mit zum Besten des diesjährigens Jahrgangs gehört haben.
Für mich war “It Follows” der beste der Fresh Blood Filme, “Housebound” dagegen war ok, wenn man den Humor mag, aber auch “Babadook” hätte ich ein besseres Ergebnis gewünscht.
Das mit dem besten Fresh Blood Jahrgang würde ich so auch unterschreiben!
It Follows und The Babadook gehörten für mich dieses Jahr zu den absoluten Highlights auf dem FFF. Housebound, Blue Ruin und Time Lapse waren auch gute bis sehr gute Unterhaltung.
Die Messlatte für das nächste Jahr liegt jetzt natürlich ziemlich hoch.
Irgendwie ironisch, daß dann ausgerechnet bei einem award für junges, unverbrauchtes Kino, letztlich doch wieder der kommerziellste Film (Housebound) das Rennen machen dürfte. Schade.
ps: Hmm. Überdenk. So gesehen war “Babadook” ja auch nicht gerade unkommerziell… Ach was solls.
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: Alexander am 18.09.2014 15:42 ]
Der “kommerziellste” Film beim diesjährigen Fresh Blood ist wohl eindeutig “It Follows”. Exakt an den Bedürfnissen eines Teeny-Grusel-Publikums ausgerichtet und bombig vermarktbar.
Damit will ich nicht sagen, dass er schlecht ist oder nicht funktioniert. Bei einem guten Teil des Publikums hat er ja wohl auch für einiges an Grusel gesorgt. Aber ist halt ein typischer Horrorfilm; typischer geht kaum; nix Innovatives.
… darum wundert es mich ja schon etwas, dass er offenbar bei den Publikumswertungen so schlecht wegkommt
It Follows fand ich gemessen an der aktuellen Horrorfilm"szene" nicht kommerziell. Ich glaube als typischer Teenie-Grusler wäre er vielen heute zu wenig actionreich, zu ernst und… zu altmodisch? Ich habe jetzt schon mehrmals in Reviews gelesen, dass er ein gewisses Retro-Feeling vermittelt und an ältere Horrorfilme erinnert hat, was bei mir auch ein wenig so war. Seit einigen Jahren sind aber doch eher die Jump Scare Grusler das, was das Mainstream-Publikum in die Kinos strömen lässt (Paranormal Activity, Insidious,…). Wer bei It Follows von der Atmosphäre nicht gepackt wird, findet den eher langweilig. Und es fehlten auch die ganzen heute verbreiteten Klischees, angefangen bei den Charakterne bis hin zu den eigentlich unvermeidlichen “wir suchen im Internet nach den Ursachen!” Szenen.
Von den Fresh Bloods hat auf mich wie für Alexander auch Housebound am “kommerziellsten” gewirkt, wenn man das so sagen will (ohne dass es negativ gemeint ist). Und sogar noch “The Babadook”, weil er den selben Aufbau hat wie die meisten Grusler der letzten Jahre.
[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: Zwerg-im-Bikini am 19.09.2014 13:03 ]
Haha Jo, diese Szenen, herrlich, meistens dann noch mit einem eigens kreierten Webbrowser, weil Werbung is ja nicht.
Neulich in einem Film…äh, Stitches war’s, wurden virtuelle Einladungen über ein sehr bekanntes soziales Netzwerk verschickt. Blaue Farbe als eindeutiges Erkennungsmerkmal, hieß im Film “My Face”…