Lesenswerte Blogs, Artikel und Reviews zum FFF 2026

Der Raum für externe Berichte, Meinungen und Reviews zum FFF 2026. Seien es spannende Features in Zeitungen und Zeitschriften, Festivalfilmkritiken auf anderen Plattformen oder vielleicht sogar YouTube-Videos, die interessante Insights zu bieten haben. Bitte an Spoiler-Blurs denken, wo angebracht. Viel Spaß :smile:

„Kino+“-Special zum FFF 2026 (incl. kurzem Exkurs zum Weird Weekender in Schdudgard) mit den üblichen (Papp-)Nasen. Wie immer gilt natürlich: !!! Vorsicht vor potentiellen Spoilern !!!

Das obligate Böööörlin-update des mittlerweile zum A.I.-Cyborg-Vampir mutierten Wortvogels:

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Wow! Ich stimme dem Wortvogel in allem zu, was er bezgl. LEVITICUS und (auch) STAR TREK schreibt… so ehrlich muss man sein (dürfen)… Respekt!

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(Noch) ungehört durchgereicht: Interview mit Rainer und Fredi.

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Interessant und sympathisch von den Beteiligten :heavy_heart_exclamation: :ok_hand:

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Das beweist nur wieder, dass der Wortvogel ein konservativer Anti-Woke-Troll ist! Er versteht weder Feminismus noch Black Metal :man_facepalming::man_facepalming::man_facepalming:

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Joa, das würde ich so in dem Ausmaß jetzt zwar nicht konstatieren… aber er mag ja dennoch den Film… und das wiederum spricht dann doch nochmal umso mehr für den Streifen, wenn selbst ein eher musikkonservativer, dem Metal (in allen seinen vielen Spielarten) abgeneigter, ansonsten lieber Barry Manilow, Spandau Ballet und Robbie Williams hörender third wave feminism-Antagonist „Hex“ nicht nur so Einiges, sondern sogar recht viel abgewinnen kann.

Apropos „Writing about Wortvogel“: Wortvogel writing about Fantasy Film Fest 2026, Day 2:

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Es ist einfach herrlich was er schreibt und wie er trotzdem immer wieder aufs neue hingeht.

Wie groß die Zielgruppe für einen Film ist, der hauptsächlich aus zwei Männern besteht, die durch den Wald latschen und regelmäßig in ihrer Ureinwohner-Sprache über ihre Schuldgefühle reden? Das müssen die Macher und die Festival-Veranstalter mit sich selber ausmachen.

Mittlerweile werde ich wütend, wenn der Vertreter von Rosebud vor dem Screening vor das Publikum tritt und kackfrech großes Kino ankündigt, wo bestenfalls drittklassige Stangenware für die unbeliebten Slots zu erwarten ist. In diesem Fall wurde extra die Kameraarbeit gelobt, die dem Wald angeblich eine mystische Atmosphäre verleiht. Wenn ich mit meinem iPhone hier in der Nähe in den Spreewald gehe, sieht das Ergebnis allerdings nicht viel anders aus.

Ich will meinen Frust über den bisherigen Verlauf des Festivals nicht dem Film überstülpen. Ja, er ist vergleichsweise dröge und biete weder in Sachen Atmosphäre noch in Sachen Spannung eine Rechtfertigung für das Eintrittsgeld. Aber er erzählt zumindest eine stringente Geschichte, hat immer wieder interessante Szenen, wenn die Protagonisten auf Figuren aus der Vergangenheit treffen, und am Ende habe ich verstanden, was erzählt werden sollte.

Aber ehrlich: Fantasy Filmfest. FANTASY Filmfest! Der hier endet mit zwei Männern, die den Showdown auslassen und ausgiebig heulen. Not kidding.

Fazit: Ein typisches Beispiel für einen Förderfilm, der beamtig versucht, gerade genug Genre zu sein, um sich bei den entsprechenden Festivals durchreichen lassen zu können. Darüber hinaus hat er keine Existenzberechtigung. 3 von 10 Punkten.

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Auch wenn mir die konservativ-abgeklärte Weltsicht des Wortvogels trotz ähnlichem Jahrgang immer wieder übel aufstößt, lese ich seine Beobachtungen gerne. Hier hat er genau das geschrieben, was ich mir zu diesem Film schon gedacht hatte.

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LOLs - FFF goes ÖRR - 40 Sekunden langer kurzer Beitrag im vorgestrigen „Hamburg Journal“:

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Was sagt der Verivox, ähem, Wortvogel zum dritten FFF '26-Tag? You can read all about it here:

Wird heute abend / nacht um die momentan noch ausstehenden zwei Beiträge komplettiert… Ich muss nun gleich duschen, den Rucksack packen, und dann zum Bahnhof marschieren - der geliebte Stammplatz-Kinosessel im „Savoy“ ruft schon wieder nach meinem A…llerwertesten.

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Ich lese seine Beiträge jeden Tag sobald sie online sind. Meistens sehr amüsant und auch informativ. „Buddy“ feiert der Vogel übrigens mit 10/10 Punkten ab … also ich will kein Spielverderber sein, guckt Euch den Film an und entscheidet selbst. Kult oder Katastrophe ? :smiley:

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Aber wäre es nicht bitter, wenn sich Filmemacher nur noch Gedanken darüber machen würden, wie groß die „Zielgruppe“ für ihren Film ist? Und/oder gerade auch Festivalmacher? Ich kenne den Film ja bereits länger, um den es hier geht, und wenn ich auch sicher nicht sein größter Fan bin, muss ich sagen, dass er eine kinematische Kraft hat, die über vieles hinausgeht, was wir sonst auf dem Festival meist geboten bekommen. Dass DIR dieser Film nicht gefallen würde, war klar, und einem komischen „Wortvogel“ wohl auch nicht - who cares? Das ist ja nicht maßgebend. Ich sag mal so: Meine Mutter (jawohl :laughing:) hat sich den Film nach meiner Empfehlung im Zoopalast angesehen und war von der atmosphärischen Dichte schwer beeindruckt. Und das kann man hier eben auch sehr gut sein, wenn man nicht permanent auf „Action“ aus ist (oder ein Problem mit indigenen Figuren hat, was Herr Wortvogel womöglich hat – keine Ahnung, lese seine Texte nicht, aber sein anti-intellektuelles Geschwafel lässt Schlimmstes vermuten).

PS @die_Lachsschaumspeise : Vielleicht muss man auch nicht alle Ergüsse dieses Herrn hier verlinken? Also, kann man natürlich, wie du meinst, aber … inzwischen wissen doch alle Leser*innen hier, dass es ihn gibt, und können seinen Blog vielleicht auch aufrufen, ohne dass er hier „beworben“ wird? Aber, bleibt natürlich dir überlassen.

Joa, kann, muss, will… oder aber auch nicht. Ich ärgere mich ob seiner inzwischen doch arg eingefahrenen Denk- und Argumentationsweisen, seiner leider (allzu) oft sehr beschränkten Weltsicht, und seinen freigiebig geäusserten Vorbehalten gewissen zeitaktuellen Entwicklungen gegenüber, ja auch fast mehr über viele seine Beiträge, als dass ich die kritik- und bedenkenlos abfeiern würde. Dennoch weiss ich aber auch, dass hier so Manche:r des Wortvogels reviews ganz gerne liest, und Einige aber eben nicht so bewandert darin sind, dieselbigen dann aber auch selbst auf-, und abrufen zu können. Von daher werd’ ich das auch weiterhin als „Service“ beibehalten, die hier zu verlinken. Ansonsten einfach drüber wegsehen, und gar nicht lesen.

Und, wo wir eh gerade dabei sind:

Welcher Film ist das, wo die 2 Männer durch den Wald latschen?

Ich lese jeden Tag seinen Blog und mag ihn wirklich gerne, vor allem weil er NICHT „gendert“ und seine Texte damit nicht verhunzt und unlesbar macht … :smiley: Mir tut diese Unart wirklich weh, es wirkt aufgesetzt, ist unnötig, und die Mehrheit lehnt es ohnehin ab.

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Gemeint ist „At The Place of Ghosts“

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Ich hab ihn nicht gesehen.

Klar gibt es Überschneidungen mit Sitges, die zeigen auch viel viel mehr. Da kann man sich sein eigenes Unter Festival draus basteln, mache ich mit dem FFF Programm auch, sind halt jetzt nur noch maximal halb so viele Filme wie damals. GATOR FACE läuft auch in Sitges und bei mir.

Auf dem EFM fangen die Screenings um 9 Uhr morgens an, willste hin? Als mein Mitarbeiter sozusagen.