Letzter Film, den ich gesehen habe

Waves will ich auch sehen! In der letzten Awardsaison hab ich gleich bei mehreren Pundits gelesen, dass sie dem Film eine gescheite Oscarkampagne gewĂŒnscht hĂ€tten


Ich habe mir auf Amazon Prime den Arthouse-Liebesfilm Theatre: A Love Story angesehen. Vor ein paar Tagen habe ich mich auf Douban Movies durchgeklickt und zufĂ€llig gesehen, dass der ziemlich gute Bewertungen dort hatte. Dann habe ich den Film plötzlich auf Prime gesehen und recherchiert. Ähnlich wie Netflix hat sich Amazon hier die weltweiten Vertriebsrechte gesichert und den Film zeitgleich mit dem japanischen Kino-Release bereitgestellt. Darum gibt es auch keine Synchro. :slight_smile: Ist das erste Mal fĂŒr Amazon mit einem japanischen Film.

Aber
 ich bin bei meiner Bewertung eher an der IMDb oder Letterboxd dran. Der Film ist typisch japanisch, sehr independent, komische Figuren und anfangs sympathisch. Aber, der Film ist viel zu lang und das Verhalten der Figuren teilweise nicht mehr nachvollziehbar. Die erste halbe Stunde wĂŒrde ich so sagen, 7/10, vielleicht 8/10 mit Bonus
 Aber dann
 viel, viel zu lang fĂŒr die Geschichte, die erzĂ€hlt wird
 eher so 5/10
 aber vielleicht nochmal einen Extrapunkt weil Mayu Matsuoka hĂŒbsch ist und der Film nicht ganz so schlecht dasteht. Immerhin will ich ja, dass ihr euch den alle anseht.

Ich sollte vielleicht noch dazu sagen, dass ich sowieso Arthouse eher mag als Splatter. Ich glaube auf dem FFF kĂ€me dieser Film ĂŒberhaupt nicht gut an. Obwohl ich glaube, dass auf dem FFF viele Arthouse-Fans unterwegs sind
 Einfach viel zu lang.

In etwa wie The Gangster, The Cop, The Devil, aber ernster.

Der Ma Seok Do ist zur Zeit ganz gut im GeschÀft. War auch in der Serie Bad Guys zu sehen.

Wobei sein Name ja Ma Dong-seok ist und der Rollenname in The Outlaws Ma Seok-do.

Na immerhin wusste ich, dass er Ma heisst und erkenne ihn. :sunglasses::grin:

Da nun auf Netflix habe ich mir Scary Stories to Tell in the Dark angesehen. Unterhaltsamer, kurzeiliger Film. Außerdem habe ich mir den Kurzfilm Drum Wave von der Relic-Regisseurin Natalie Erika James angesehen.

Gestern Abend im Kölner Filmpalast lief Inception. Herrgott ist das ein toller Film. Ja da gibt es ein paar Logiklöcher, aber ich fĂŒhle mich so unglaublich gut unterhalten. Wann kommt denn endlich Tenet? So langsam hab ich den Trailer öfter gesehen als den zu Scary Stories to tell in the Dark.

Tenet wurde auf unbestimmtes Datum verschoben. Leider :sob:

Nicht ganz:

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Cool. Sogar vor dem USA Start wie’s ausschaut. Wer hĂ€tte das gedacht das sowas mal passiert.

In den USA haben wohl noch nicht genĂŒgend Kinos auf, wĂ€hrend man hier sehnsĂŒchtig auf Stoff wartet.

Habe mir nun #Alive angesehen. Es gibt in dem Film ein Wiedersehen mit Chapaguri aus Parasite, dass in den deutschen Untertiteln, glaube ich, Ram-Don genannt wird. Im Koreanischen werden die Nongshim-Marken Chapagetti und Nuguri zusammengefĂŒhrt, wĂ€hrend man fĂŒr Ram-Don einfach die Nudelbegriffe Ramyeon (Ramen) + Donburi genommen hat.

Der Anfang des Films ist etwas Oldschool von der Musik und dem Intro her. Junwoo streamt gerne und spielt Videospiele. Plötzlich bricht dann die Zombieapokalypse aus wÀhrend er alleine zu Hause ist und Eltern und Schwester unterwegs sind. Fortan steckt er in seinem Apartment fest.

Könntest du auf die Logiklöcher nÀher eingehen? Danke.

Zweitsichtung von Scary stories to tell in the dark - lÀuft grad auf netflix.

Mein Teenie entdeckt grad den Reiz von Horrorfilmen. Klar, dass ich mitschau. Find’s auch interessant, was bei ihr wirkt, was bei mir, bei beiden und was nicht.

Scary stories - war im Nachhinein, finde ich, weniger als Abschlussfilm geeignet. Ist doch eher auf die jĂŒngere Generation ausgerichtet. Die einzelnen Gruselgeschichten sind gut in Szene gesetzt, bei den visual effects merkt man del Toros Einfluss. (Was jetzt einem jĂŒngeren Zuschauer, der del Toro nicht kennt, wahrscheinlich nicht auffĂ€llt). Aber grade die visual effects, hier vor allem bei den dĂŒsteren Szenen, tragen viel zur AtmosphĂ€re des Films bei.

Die Charaktere sind ganz ok, Stellaaaah ! Augiee! war dann nicht mehr ganz so nervig, wie nach 50x Trailer schaun. (und was wurden wir damit gequÀlt, Trailer auf deutsch, Trailer auf Englisch).

Mein Kind fand die Geschichte um den Zeh am ekligsten, ich die Spinneneiterstory, die fĂŒr uns beide extrem eklig war. Und ja, ich lass mich gerne von jump scares erschrecken, auch wenn die sich schon meilenweit ankĂŒndigen. Meist lassen die mein Kind unbeeindruckt oder wir schreien im Doppelpack. :blush:

FĂŒr die QualitĂ€t eines Films spricht auch, wenn das Handy tatsĂ€chlich nicht berĂŒhrt wird, wie bei Shining oder Kingdom (Film). Kam hier nicht vor, weil man grade bei der Spinnenszene Schauspieler checken musste. Auch ne Methode, sich dem Schrecken zu entziehen. :sunglasses::joy:

Du meinst Ramen und Udon. Donburi hat mit Nudeln nichts zu tun

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Ah, ja. Stimmt natĂŒrlich.

Wie kommen Cobb und Saito am Ende ohne „Kick“ aus dem Limbo zurĂŒck? Warum sind Cobbs Kinder augenscheinlich keinen Tag gealtert (doch ein Traum?)? Warum ist Saito im Limbo zum alten Mann geworden, Cobb aber nicht? Warum scheint Fisher eigentlich Saito nicht zu kennen, obwohl die beiden die laut Story grĂ¶ĂŸten Firmen im Energiesektor fĂŒhren?

Nicht falsch verstehen, ich liebe den Film.

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Alles im Lot, ich war nur neugierig :smiling_face_with_three_hearts: :blush: :crazy_face:

THE GATE
Gerade erhalten und gleich gesehen. Spaßiger 80er Teenie Horror Fun. @todaystomorrow Kann Dir da nur zustimmen was den Charme der Produktion angeht. Auch mit dem jungen Cast -Stephen Dorff, kaum zu glauben, spielt sogar recht passabel. Aber natĂŒrlich ist der Film trotz nettem Cast, ordentlicher Chemie und viel Spaß beim Dreh kein Schauspielkino sondern letztlich netter Trash mit interessanten Effekten. Ich fand die GrĂ¶ĂŸenverhĂ€ltnisse interessant. Sowieso niedlich gruselig die Viecher. Hatte kurz in die Bildergallerie von hinter den Kulissen geschaut und offenbar haben sie die GrĂ¶ĂŸeneffekte auf anderem Weg erreicht als ich vermutet hĂ€tte
Fing ja alles ganz FSK 12 mĂ€ĂŸig sehr laid back an ( ich musste so schmunzeln, wie der Typ diesen „toten“ Stoffhund durch die Gegend trĂ€gt.) und bietet im Verlauf einige unerwartet krasse Effekte.:scream: Ich wĂŒnschte ich hĂ€tte den Film damals 1986 gesehen, so wie seinerzeit z.B. Poltergeist oder Nightmare on Elm Street. Man kann dann so schön die Erinnerung abrufen wie man sich dabei gefĂŒhlt hatte. Mit heutigem Filmwissen und allgemeiner Reife sehe ich solche Filme dann doch mit
hm, ja mit gewissem Abstand irgendwie und das reduziert natĂŒrlich auch subjektiv die GesamtqualitĂ€t des Erlebnisses. However, das Bonusmaterial zum Making of, Effekte usw. ist sicher noch ganz interessant und werde ich mir auf jeden Fall mal geben.