Habe mir endlich mal den 2019er Film Metamorphosis von Kim Hong-seon angesehen, der auch Project Wolf Hunting gedreht hat. Und ich kann die sehr durchwachsenen Bewertungen des Films auf diversen Filmportalen nur teilweise nachbollziehen. Ich fand den richtig gut. Aber es gibt ein paar Schwächen in der zweiten Hälfte des Films. Zwar weniger blutig aber meines Erachtens trotzdem besser als Project Wolf Hunting.
5 Beiträge wurden in ein existierendes Thema verschoben: Aktuelle Genrefilme
Habe mir im Flugzeug ein paar Filme angesehen. Auf den Hinflug habe ich auch nur Filme gesehen, war aber so müde, dass ich die nicht bewerten wollte.
The Noisy Mansion
Was für das FFF-Publikum wohl am wichtigsten ist, ist, dass der Film eigentlich eine reine Komödie ist. Die Protagonisten zieht in ein Apartment. Doch dort ist es nachts immer laut. Alle Bewohner des Komplexes fühlen sich gestört, aber niemand kann den Ursprung ausfindig machen. Und da die Protagonistin arbeitslos ist und somit viel Zeit hat, versucht sie alles, um den Ursprung des Lärms zu finden und erhält dabei tatkräftige Unterstützung von sechs Nachbarn. Ganz unterhaltsam.
6,5/10
Mickey 17
Der Film ist irgendwie an mir vorbeigezogen, obwohl ich ja von der Veröffentlichung wusste und auch den Roman gelesen habe. Aber in der Zeit hat mich Kim Saerons Selbstmord sehr beschäftigt. Mir war auch bewusst, dass die Kritiken eher schlecht waren, und als Romankenner haben Überschriften verwundert, die Parallelen von Mickey 17 mit der amerikanischen Politik unter Trump zogen.
Bong Joon-ho hat wirklich viel geändert, was ich mir aber auch schon vorher gedacht habe, dass das passieren würde. Den „Erfolg“ von Mickey 7 (Roman) werden die meisten Leser vermutlich kaum nachvollziehen können. Der Roman ist halt schon ziemlich durchschnittlich. Die Verfilmung von Bong Joon-ho stand ja schon lange vor Veröffentlichung fest. Aber Bong Joon-ho würde wohl kaum einen Unveröffentlichten amerikanischen Roman kennen. Ich kann mir das alles nur so erklären, dass Hollywood-Produzenten die ganze Romanwelt abklappern und jemand ist auf den Plot in irgendeiner Ankündigung gestoßen, hat das bei Warner Bros. gepitcht und die Idee mit den Menschenkopien hat so überzeugt, dass die eine riesige Medienkampagne aufgefahren haben und Bong Joon-ho dann einfach engagiert haben.
Aber um zum Film zu kommen, im Gegensatz zu den meisten fand ich den Film zu meiner Überraschung herrlich. Für mich Definitiv der beste englischsprachige Film eines koreanischen Regisseurs und einer der besten von Bong Joon-ho insgesamt. Mich hat der Film von der Atmosphäre total an Komödien zur Zeit der New Korean Wave erinnert, The Quiet Family, I’m a Cyborg but That’s OK und auch Save the Green Planet.
Jedenfalls habe ich schon lange nicht mehr so gelacht bei einem Film. Außerdem waren die Creepers ziemlich süß.
Der Roman schwankt immer zwischen Klamauk und einem Versuch des philosophischen Anspruchs. Ich hätte gedacht, Bong geht voll auf die Philosophie-Richtung und versucht sowas wie Matrix. Aber er ging voll in Richtung Komödie und hat die philosophischen Probleme komplett weggelassen. Ich war sehr verwundert, dass das Schiff des Theseus komplett gestrichen wurde, weil es eine der wenigen Sachen ist, aus die ich mich im Roman noch sehr gut erinnere. Aber dem philosophischen Aspekt hat im Roman auch immer der Tiefgang gefehlt.
Die Rolle von Mark Ruffalo wurde ja zweifelsfrei von Trump inspiriert. Im Roman ist Marshall eigentlich ziemlich normal. Vermutlich wurde die Rolle deshalb auch so stark verändert. Man war wohl der Meinung, dass man einen richtigen Antagonisten braucht. Der Roman plätschert vielleicht auch deshalb so vor sich hin, weil es keinen wirklichen Bösewicht gibt.
9/10
A Normal Family
War auch von dem Film überrascht. Normalerweise mache ich mir Anfang eines jeden Jahres eine Übersicht, welche koreanischen Filme in die Kinos kommen und welche ich mir ansehen muss. Und den Film habe ich ziemlich schnell verworfen, weil ich weder Sol Kyung-gu, noch Jang Dong-gun sonderlich leiden kann. Hatte aber dann keine Idee mehr, was ich mir ansehen soll, und die Handlungsbeschreibung wirkte wenigstens spannend, so dass ich ihn einfach mal probiert habe.
Ich finde Jang Dong-guns Handlungen und Aussagen gegen Ende ziemlich fragwürdig, weil sie m.E. nicht zum Rest des Films passen. Aber ansonsten ist der Film sehr gut. Er handelt im Wesentlichen von zwei Vätern, deren Kinder ein schweres Verbrechen begehen.
8/10
Wie schön das wir jetzt Amazon Prime haben. Da kann man nicht nur sehr viele alte Genrefilme, die auf dem FFF gelaufen sind, nachholen, sondern auch so richtigen Horror-Schund a la „direct to video“ (gibts den Begriff eigentlich noch?) goutieren, wenn man mal Bock hat, auf Ultrabrutalo. So sag ich zu der „story“ auch mal besser nichts, die Synchronisation war unterirdisch, die Handlung passt auf einen Bierdeckel. Aber irgendwie „hatte“ der dann doch was. Extremer Splatter, gruselig, mit vielen ganz abwandernden, psychedelischen Momenten, die mich teilweise an „Blueberry“ erinnert haben, meistens aber den Vibe eines sehr austauschbaren Backwood Slasher besitzen.
Wobei es hier um das Monster „Bigfoot“ geht, das aber mehr Hirn zu besitzen scheint, als die Protagonisten von so manchem Hilbilly Horrorfilm. Nur für absolute Splatter-Fans empfehlenswert. Ich fand den zwar doof, dann aber doch irgendwie sehr unterhaltsam.„Wrong Turn“ goes MONSTER. Und „Casey Gagliardi“ ist natürlich eine Augenweide (reißt es dann aber auch nicht wirklich raus). Ein „Bloodfest“ und in diesem Sinne gute 5.5 Punkte von mir. In der „Midnight Madness“ liefen schon schlechtere Filme.
Mir ist gerade noch was eingefallen. Habe mich schon gefragt, wie ich auf einem Dreizehn-Stundenflug nur drei Filme geschaut habe. Aber, es waren doch vier.
Handsome Guys
Den Film fand ich auch herrlich. Dachte mir danach, ich muss mir doch mal das original Tucker & Dale vs. Evil. In die Richtung Humor, in die Handsome Guys geht, hätte ich mir eigentlich auch The Noisy Mansion gewünscht.
Der Film ist echt bescheuert. Diese zwei hässlichen, finsteren Typen, die meinen, sie wären gutaussehend, und wie dumm die dann immer drein schauen, macht mich schon fertig. Und dass diese zwei Hinterwäldler dann herzensgute Menschen sind.
Die ganze Filmidee ist eigentlich absurd und schräg. Einfach herrlich.
9/10
Ich nehme an, ich hätte den Film nicht so gut gefunden, hätte ich das Original gekannt. Weil, dann weiß man ja, was einen erwartet. Aber so, ich fand den Film von vorne bis hinten einfach lustig und bescheuert.
Hat den schon jemand erwähnt? Würde vielleicht auch in den Genrefilm-Thread passen.
KPop Demon Hunters
auf Netflix
Als eine skrupellose Dämonen-Boyband droht, die Welt zu unterjochen, muss ein Trio mutiger K-Pop-Superstars gemeinsam die Menschheit retten.
KPop Demon Hunters is a 2025 American animated musical fantasy film produced by Sony Pictures Animation and released by Netflix. It was directed by Maggie Kang and Chris Appelhans from a screenplay they co-wrote with the writing team of Danya Jimenez and Hannah McMechan, based on a story conceived by Kang. The film stars the voices of Arden Cho, Ahn Hyo-seop, May Hong, Ji-young Yoo, Yunjin Kim, Daniel Dae Kim, Ken Jeong, and Lee Byung-hun. It follows a K-pop girl group, Huntr/x,[a] who lead double lives as demon hunters; they face off against a rival boy band, the Saja Boys, whose members are secretly demons.
Wer auf K-Dramas und K-Pop steht, sollte sich dieses bunte Fantasy Abenteuer nicht entgehen lassen. Kenner von K-Dramas/K-Filmen werden bei den vielen Anspielungen auf typische K-Drama-Szenen was zum Schmunzeln haben und die Musik geht ins Ohr. Und mit Lee Byung Hun (in einer eher kleineren, aber wichtigen Rolle) liegt man doch eigentlich nie falsch.
„You’re my soda pop - lalala“ ![]()
![]()
![]()
The Childe - Chase of Madness ist ein ganz solider Thriller. Kim Seon-ho spielt hier einen selbstverliebten Profi(killer), der auch immer wieder betont, dass er ein Profi ist. Er mag aber nicht nur sich selbst unglaublich gerne, sondern auch seinen Mercedes.
Darf ich erwähnen, dass BRING HER BACK der absolute Knaller ist? Oder weiß das hier eh schon jeder?
Wahnsinnig intensiv, schmerzhaft, unangenehm. Der zweite großartige Film dieser Regisseure in Folge. Auch, wenn ich WEAPONS sehr mag: Das hier haut noch ein ganzes Stück stärker zu.
Sowas von! Hab gerade an ganz anderer Stelle geschrieben…
Von den Regisseuren des Horrorfilms „Talk To Me“ gibt es jetzt dieses neue Thriller-Drama-Meisterwerk. Der Film ist der Hammer! Hat mich emotional extrem berührt, was bei mir nicht so häufig vorkommt. Der Film tut beinahe körperlich weh. Eine sehr intensive Erfahrung, ganz bitteres Kino. Verstörend, spannend, unheimlich und packend von der ersten bis zur letzten Minute. Dabei nahezu unvorhersehbar und intelligent gemacht. Atmosphärische Bilder die man fast „fühlen“ kann und die weh tun. Großartige Schauspieler. Was für ein böser Trip. Zart besaitete sollten weg bleiben.
Für Filmfreunde die Werke wie z.B. „It Follows“, „Speak No Evil“, „Weapons“ oder „The Lodge“ gut finden eine unbedingte Empfehlung von mir.
Was mir aufgefallen ist, sind die nicht zu verleugnenden Parallelen zu „Weapons“. Die Thematik um eine „Hexe“ (würde gerne mit Euch diskutieren, ob es denn wirklich eine war. Ich denke eher sie HIELT sich für eine, bzw. ist einem Kult aufgesessen, der sich nicht wirklich bewarheitet hat), die abgeschnittenen Haare, da fragt man sich schon, wer von wem abgeklaut hat
Der hat mir auch sehr gut gefallen. Kommt natürlich nicht an die neuen Kracher wie „Weapons“ und „Bring Her Back“ heran. Ist ein ganz leiser, fieser kleiner „Mystery“ Thriller, wie ich sie ja sehr gerne hab. Auf dem FFF wär der „früher“ wahrscheinlich auf dem frühen Mittags Slot gegen 14 Uhr versteckt worden und ich hätte ihn trotzdem mitgenommen, weil es einfach mein Typ Film ist.
Der Titel und das dämlich reissserische Filmplakat sind allerdings vollkommen irreführend. Es handelt sich hier nicht um einen neuen „The Pack“ sondern um ein gemeines Drama das bis fast zur letzten Minute unvorhersehbar ist, weil es den klassischen „Ghost Horror“ mit einem Familiendrama so gut verwebt, das auch alte Hasen sich bis zum Schluss nicht wirklich sicher sein können, was hier abgeht und worauf es hinaus laufen wird. Hat mir sehr gut gefallen. Ein ruhiger, eher leiser, manchmal unheimlicher, und nie langweiliger Film mit viel Atmosphäre und interessanten Darstellern. Dabei relativ deprimierend, erschütternd und traurig. Ein echter „Downer“ wie wir hier oft zu sagen pflegen.
Vollkommen bescheuert den mit diesem Filmposter so zu präsentieren. Zuschauer dachten einen Horrorfilm mit bestialischen Hunden zu sehen, die Menschen in einem einsamen Haus belagern. So wie in „The Pack“. Die Geschichte hat aber so GAR NICHTS damit zu tun.
6 Sterne von mir.
Habe mir jetzt Funny Games von 1997 angesehen. Ich finde, der Film ist Speak No Evil sogar ähnlicher, als ich erwartet habe. Ich bin mir ziemlich sicher, dass Christian Tafdrup Funny Games ebenfalls kennt und vielleicht sogar sich nochmal angesehen hat, bevor er mit dem Drehbuch begann.
WHAT JOSIAH SAW
Etwas schwermütiges Southern Gothic-Familiendrama mit übernatürlichem Einschlag.
THE GUILTY
Wer das Original kennt, sollte sich diesen Film sparen. Wer das Original nicht kennt, sollte sich das Original anschauen und nicht diesen Film.
THE BALLAD OF BUSTER SCRUGGS
Diesen Coen Brothers-Film habe ich (als Fan der ersten Stunde) lange Zeit ausgelassen, jetzt weiß ich, warum.
A FISTFUL OF FINGERS
Das beste an Edgar Wrights Frühwerk ist nicht mal sein Titel, obwohl der schon verdammt gut ist.
Habe mir jetzt The Old Woman With The Knife angesehen und fand ihn genauso mittelmäßig wie den Roman. Wie bei allen Romanverfilmungen, kam mir mal wieder alles ziemlich schnell vor. AUßER die Haupthandlung. Ich kann mich nicht mehr so gut an dem Roman erinnern, aber ich glaube, auch beim Roman habe ich mich gefragt “worum geht es hier eigentlich?”. Und beim Film ist es nicht anders, außer, dass ich wusste, was passiert. Es passiert zwar was, aber ich frage mich dann, “wieso ist das wichtig”. Da fand ich den Roman, glaube ich, auch klarer.
Ich muss dran denken, nochmal herauszufinden, wo das Ende gedreht wurde. Irgendwie kam es mir vor, als hätte ich diesen Komplex schonmal gesehen. Aber ich weiß nicht mehr wo.
Jedenfalls, Killersyndikat und Einer-Gegen-Alle-Rache-Filme sind mittlerweile wie Zombie- oder Marvel-Filme: Es gibt einfach viel zu viele davon!
Ich habe mir KPop Demon Hunters jetzt mal mit anwesendem Geiste angesehen. Der kam ja raus, als ich im Urlaub war. Und wenn ich mir im Urlaub Filme im Hotel ansehe, bin ich meist nie so ganz dafür das.
Es ist halt ein Kinder- und Familienfilm, den man sich gut mehrmals ansehen kann. Und jetzt der meistgesehene Netflix-Inhalt. Wenn man sich die bisherigen Netflix-Original-Filme ansieht, ist es ja schön, dass die endlich mal einen Film haben, den die Masse schaut UND der auch Oscars gewinnen kann. Netflix hat ja auch Roma und Marriage Story, aber die haben sich nicht so viele Leute angesehen. Wenn man sich die Top 10 von Netflix ansieht, ist da überhaupt außer KPop Demon Hunters nur Bird Box, den ich noch gut fand.
Ich finde KPop Demon Hunters schon etwas amerikanisiert. Also, vor allem der persönliche Hintergrund von Rumi, Mira und Zoey. Außerdem ist der Manager übergewichtig und es sind nicht alle mega gut gekleidet. Huntr/x ist auch nicht wirklich K-Pop typisch. Eigentlich ist der ja schon ein starker Fokus auf die Choreographie und Performance. Am ehesten haben Blackpink und i-dle da ähnlich. Oder Mave:, Izna und Meovv. Überhaupt die meiste Ähnlichkeit die K-Pop-Girlgroup K/DA von Rito Games. Vermutlich haben die Macher viel League of Legends gespielt.
Die Saja Boys sind da schon deutlich authentischer und haben auch das bessere Wortspiel. Die meistbenutzte Bedeutung ist Löwe. Aber je nach Zeichen steht Saja auch für den personifizierten Tod, also den Sensenmann. Außerdem bedeutet es in diesen Zeichen auch Gesandter. Und als Verstorbener kann man es auch übersetzen.
Aber was haben die mit Seoul gemacht? Warum steht da eine Arena auf dem Namsan? Sind die wahnsinnig? Und was ist mit den ganzen Bäumen? Thanos hat in deren Welt wohl mächtig gewütet und direkt mal halb Seoul und noch mehr weggetilgt. Da frage ich mich, ob es einfach günstiger war und ein paar Minuten schneller ging, Bäume dahin zu animieren, anstatt Gebäude. Wenn ich mir das (Bild) so ansehe, dann ist da oben ein Fluss, dementsprechend muss das der Hangang sein, was bedeutet, wir blicken vom Namsan nach Südwesten. Man kann nur hoffen, wenn man die Bäume da sieht, dass von Nordseoul noch was übrig geblieben ist. Stehen die Paläste noch? Oder hat das Baumreich auch diese erobert? Für den Süden Gangnams sieht’s auch nicht so gut aus. West-Seoul hat’s wohl komplett dahin gerafft.
Es ist ein Remake in Arbeit? American Psycho ist einer meiner Favoriten. In meinen Augen braucht es kein Remake. Aber anschauen werde ich es mir schon aus purer Neugierde.
Ich hatte mal Bonusmaterial zum Film gesehen wo jemand (weiß leider nicht mer wer das war) sagte, das Christian Bale bei jedem Take mit den Visitenkarten es immer wieder geschafft hat, das sich ihm feine Schweißperlen auf der Stirn bilden wenn er die eine bestimmte Visitenkarte sieht (glaube es war die mit der Schrift Bone von Jeto? Kann sein, das ich das jetzt durcheinanderbringe, aber das ist schon grandios!
Gestern dagegen habe ich Luc Bessons DRACULA gesehen. Und hier weiß ich schon gar nicht mehr, was ich sagen soll.
Edit: … und vielleicht sage ich auch besser mal gar nix, es gibt da nämlich, upsss, eine kleine fiese Sperrfrist … ![]()
![]()
He he he - Better call Saul, ähem, will meinen, @alex_wintermute … der wird diesem Herrn Besson schon noch zeigen, wo hier der Kritiker:Innen-Hammer hängt! Kann ja wohl nicht sein, was erdreistet der sich da! Will der sich etwa auf eine Stufe mit dem Meisterwerk eines Coppola stellen? Dazwischen liegen doch Welten! Sacré bleu! ![]()
Wobei Eggers’ „Nosferatu“ in meinen Augen aber auch mehr Debakel, denn Spektakel war.
Gegen die beiden Katastrophenfilme „Dracula“ von Eggers und „June und John“ von Besson ist „Tree of Life“ eine wahre Wohltat. Bei „Dracula: A Love Tale“ erwachen bei mir schon schlimmste Befürchtungen. Aber mal sehen. Zu Coppola sage ich nur: „Chipocalypse Now“! Hilarious. Und für Coppolas Bram Stoker Verfilmung ist doch hier der Alexander zuständig, der hat den doch über 100x gesehen und sicherlich dazu „Coppola Wein“ getrunken, soweit ich mich entsinnen kann.





