OmdU


#7

Am liebsten immer im Original, egal ob auf dem Festival, sonst im Kino oder zuhause und wenn es nicht englisch ist dann vorzugsweise mit englischen Untertiteln. Im Notfall gehen auch deutsche Untertitel aber angenehmer ist es auf dem Festival nicht zwischen den Sprachen wechseln zu müssen.

[Ironie]Finde es deswegen auch eher lästig, mich mit den anderen Festivalbesuchern auf deutsch unterhalten zu müssen.[/Ironie]


#8

Synchro - NO WAY! Die Qualität hat leider stark nachgelassen, besonders bei Filmen mit geringerem Budget, klingt das oft echt billig. Und bekannte Synchronsprecher bei unterschiedlichen Schauspielern, geht für mich gar nicht…

UT wenn notwendig (also alles ausser D und E) aber am liebsten in Englisch


#9

Ja, qualitativ minderwertige Synchro ist fürchterlich, kann manchmal aber auch wieder Spaß machen (genau deswegen). Glücklicherweise sind Hollywoodfilme, also größere Produktionen in der Regel mit guter deutscher Synchro ausgestattet, dass es annehmbar ist.

Was ich hingegen ziemlich furchtbar finde ist, wenn eine bekannte deutsche Synchronstimme zu einem bekannten Schauspieler wechselt…zieht Euch mal den Kurt Russel in Bone Tomahawk rein…

Die Tom Hanks Stimme ist auch für mehrere Schauspieler besetzt, mein ich. Etwas doof ist das schon.


#10

Da ist es ein Segen, wenn man wie ich über ein mieses Personengedächtnis (inklusive Stimme) verfügt. Bis auf ein paar wenige Ausnahmen erkenne ich Synchronsprecher höchstens dann wieder, wenn mich jemand darauf anspricht. Und was man nicht erkennt, das kann einen auch nicht ablenken. :wink:


#11

Dieses Jahr sind (bisher) bei vier Filmen deutsche UT vorgesehen: 68 KILL, DARKLAND, AUDITION und LESSON OF THE EVIL.


#12

Also, ich oute mich jetzt einfach mal als Fan gut gemachter Synchro. Ich finde, das ist fast eine eigene Kunstform. Zugegeben, sie verfremdet bereits bestehende Kunstwerke, aber eben nicht zum Nachteil des Zuschauers, sondern eher als Hilfestellung und manchmal wertet sie das Originalmaterial sogar auf, Und es gibt sie eigentlich nur in Deutschland in dieser Perfektion, das ist auch etwas Besonderes. Die Deutschen sind ja in punkto Film ansonsten nicht die ganz großen Pioniere.

Ich verehre gute Synchronsprecher auch genauso wie die Schauspier selbst (sind ja auch welche). Der Tod von Arne Elsholtz (Tom Hanks, dessen Originalstimme ich übrigens nicht besonders mag, Bill Murray) oder Wolfgang Hess (Bud Spencer, Baumbart) ging mir möglicherweise näher als der von Heath Ledger.

Und es macht mir auch nichts aus, wenn ein Sprecher mehrere Charaktere spricht. Sandra Schwittau z.B. ist Bart Simpson, Hillary Swank und Jennifer Tilly, so what? Nach zwei Sätzen habe ich mich daran gewöhnt und freue mich höchstens, so eine tolle Stimme mal in einer anderen Rolle zu hören.


#13

Mir kam bei dem Satz direkt “Hot Shots” in den Sinn, den wir zu meiner Schulzeit rauf und runter zitiert haen. :smiley: Als ich ihn dann das erste Mal auf englisch gesehen habe, war es ein komplett anderer Film für mich. Ich weiß, dass bei solchen extremen Abweichungen und dem Dazudichten von Gags die Meinungen auseinander gehen, aber damals war diese Art der Übersetzung genau das richtige für uns. Es mag der Nostalgie geschuldet sein, dass ich das in dem Fall nicht so eng sehe, denn später bei South Park habe ich mich über ungenaue Übersetzungen dann furchtbar aufgeregt. Aber egal ob man es nun gut oder schlecht findet - zumindest finde ich es sehr spannend, wie stark eine Synchronisation die Wirkung eines kompletten Films verändern kann.


#14

Und ausgerechnet hier hab ich starke Probleme. Bei dieser Stimme bekomme ich den Bart Simpson nicht aus dem Kopf.

Genau, so war das. Das ist wirklich eine Charakterstimme (gewesen).

Ich hab’s hier schonmal erwähnt, ich finde etwa die deutsche Synchronisation von South Park sensationell. Dagegen das Original fast schon ein bisschen “anstrengend”. Ich meine sogar, Bill Murray Elsholz hat hier auch mal eine Figur gesprochen, diesen Kriegsveteranen. Die Kinder finde ich durch die Bank durch gut gesprochen. Ach, die Erwachsenen eigentlich auch. Randy Marsh :smile: Leider hat Mr. Garrison seine sensationelle deutsche Stimme “verloren”. Die neue passt nicht besonders gut.


#15

Aber doch nur, weil sie über so viele Jahre nur auf diese Rolle abonniert war und erst spät die Gelegenheit bekam, Hauptrollen in namhaften Filmen zu sprechen.
Wäre sie von Anfang an so vielfältig eingesetzt worden wie besagter Wolfgang Hess oder auch ein Christian Brückner, der ja auch noch Dokus und Hörbücher einspricht, wäre es viel leichter, den Schalter im Kopf umzulegen und sich darauf einzulassen.


#16

Der Mann einer Arbeitskollegin hat sich die komplette Serie “Die Zwei” auf DVD zugelegt, weil er die ganzen Sprüche aus der deutschen Synchro mal wieder hören wollte,


#17

Kann jeder handhaben, wie er will, aber ich sehe, oder besser höre, das meiste eh nur noch als Stichproben, daher kann ich nicht genau sagen, wie schlimm es nun wirklich ist, denn die Stichproben liegen zu hoher Zahl bei mies bis katastrophal - ganz schlimm ist es im Comedy Bereich… Und die Zeiten, wo es aufwertende Synchros gab, liegtr mMn lange zurück, oder wann war das letzte Beispiel dafür?

Die schon oft erwähnte Mehrfachbesetzung eines Sprechers war damals auch mein Grund zum Synchro Boykott, Indiana Jones mit der Stimme von JR Ewing ging für mich einfach gar nicht…


#18

Nope. Von allen deutschen Synchronisationen ist South Park denke ich mit das schlechteste Beispiel. Als langjähriger Fan, der mit den deutschen Folgen begonnen hat, muss ich hier massivst und ein kleines bisschen wutschnaubend widersprechen…

South Park mag zwar stellenweise talentierte Synchronsprecher haben, klingt auf Deutsch aber immer bloß, als würden erwachsene Männer ihre Stimmen verstellen. Im Original werden die Stimmen zusätzlich nachbearbeitet, und das merkt man einfach. Der Stil kann einem natürlich trotzdem gefallen, aber ich kann die deutsche Fassung nur noch schwer ertragen seit ich die Originalstimmen kenne. Dazu kommen ganz neutrale Fehler, wie Zensur auf der einen Seite (Nazi-Witze in Deutschland? Lieber nicht) und das Dazuerfinden von Schimpfwörtern auf der anderen. Das hat man anfangs bei RTL gemacht, weil man eine junge (und etwas primitive) Zielgruppe ansprechen wollte, die nur auf Schimpfwörter steht. Leider wurden dadurch einige Charaktere aber völlig verfälscht, wenn z.B. Eltern plötzlich geflucht haben, die im Original einen Gegenpol zu den Kindern darstellen sollten. Mit den späteren Staffeln wurde die Übersetzung besser, weil sie sich näher an das Original hielt, aber die frühen Staffeln kann man eigentlich komplett in die Tonne kloppen. Und die Lieder… nahezu alle Lieder klingen besser im Original, weil die Leute dort singen können. Für die Serie hat man auf Deutsch keine extra Singstimmen engagiert, anders als beim Film, dessen Lieder deshalb auf Deutsch auch deutlich melodischer klingen.

Sorry, persönliches Thema für mich. :smiley:


#19

So persönlich dann doch nicht, ich sehe das genauso! South Park auf Deutsch ist für mich ein Paradebeispiel von mieser Synchronisation, nicht nur dass viele Witze schlecht verändert werden, die Stimmen sind einfach nur abartig…


#20

Hatte geahnt, dass es für Dich ein gewisses Reizthema darstellt. :smirk: In gewisser Hinsicht gebe ich Dir auch recht. In der Tat hat man in den ersten Folgen besonders auf die Zwölf gehauen, was Schimpfwörter betrifft. Da ist man vll. etwas überambitioniert an die Sache herangegangen. Aber für die Kinder finde ich passen die Stimmen einfach mega gut, wohingegen sie im Original für mein Gehör etwas zu stressig sind. Ja, die Übersetzungsfehler und Engpässe gibt es auch. “Hut frei!” :grin:


#21

OT: Na, super, jetzt habe ich diesen Dialog als Ohrwurm:


#22

Für mich auch ausschließlich Originalfassungen, ganz gleich, welcher Sprache. Wenn Untertitel, dann englische, gerne auch mal bei englischsprachigen Comedyserien, damit man auch wirklich alles mitbekommt. Auch bei Filmen, deren Sprache ich nicht verstehe, wähle ich nach Möglichkeit englische Untertitel, weil die Übersetzungen meist besser und sorgfältiger sind.

Interessanterweise tutete die sonst eher konservative Stuttgarter Zeitung diese Woche auch ins Horn der Synchro-Nörgler (s.u.). Ich denke allerdings, dass sich in Deutschland nichts in Richtung OmU tun wird, so lange das Fernsehsystem in der jetzigen Art aufrecht erhalten wird. Im viel zitierten Skandinavien beispielsweise gibt es Englischunterricht mit untertitelten Filmen frei Haus. Und selbst bei unseren schweizer Nachbarn laufen die meisten Filme im Original mit mehrsprachigen Untertiteln im Kino.


#23

Das Problem ist, dass man da eine Meinge Leute arbeitslos machen würde, wenn man die Synchronisation abschafft. Ausserdem würde es verständlicherweise heftige Proteste hageln, weil man so lange auf Synchronisation gesetzt hat und somit der Anteil der Leute, die nicht so gut Englisch verstehen deutlich höher ist ist, als zB in skandinavischen Ländern. Und von der englischen Aussprache vieler Deutscher will ich gar nicht anfangen :wink:


#24

Ja so ist das wohl…


#25

Huhu,

having my say:

im Kino sehe ich die Filme meistens im Original. Kommt auch drauf an, mit wem ich gehe. Beim FFF gehören die vielen Sprachen einfach dazu.

Zuhause sehe ich die Filme / Serien lieber auf Deutsch. Ich habe das Gefühl, dass die deutsche Tonspur klarer ist als die Originaltonspur und ich somit vieles einfach nicht verstehe, weil es undeutlich ist. Klar verliert dann der Film oder die Serie an Flair, aber ich verstehe halt auch gerne, worum es geht. Wenn ich mit meinem Freund schaue, dann nur auf Englisch. Wenn es dann zu schwierig oder undeutlich wird, werden UTs dazugeschaltet. Gerne auch englische UTs zu englischen Filmen / Serien. Wenn man sich dann reingehört hat, kann man die wieder wegschalten. Und ja, manchmal scheint es sich um zwei verschiedene Filme zu handeln, wenn man das Original und dann eine synchronisierte Fassung sieht.

UT lesen finde ich teilweise anstrengend, z. B. bei Shin Godzilla (reinstes Untertitelstakkato) oder auch Mojin, wo man visuell sowieso erschlagen wird und die UTs teilweise zu schnell wieder ausgeblendet werden. Dabei ist es mir egal, ob es sich um englische oder deutsche UTs handelt. Außerdem lenken UTs auch vom Geschehen auf der Leinwand ab, weil man mehr mit Lesen als mit Schauen beschäftigt ist. Da les ich dann auch die englischen UTs bei deutschen Filmen mit, obwohl ich da ja alles verstehen müsste.

Interessant fand ich es, als vor längerem ein koreanischer Film auf dem FFF gezeigt wurde, bei dem die UTs verschwunden waren. Dank des üblichen asiatischen overacting konnte man dem Film teilweise ganz gut folgen. (War der dreiteilige koreanische Apocalypse-Film, Zombie - Roboter, der den Sinn seines Lebens hinterfragt - riesige Billardkugel).

Hatte auch mal Solaris gesehen mit deutscher Untertitelung, die eher mau war, ich meine, da redet der eine Typ gefühlte 10 Minuten Russisch und dann erscheint als UT nur “ja”. Ähhh, na jut.

Asiatische Filme sehe ich mir auch gern synchronisiert an, einfach weil mir grade die Mädels oft zu hysterisch rumquietschen. Da tun mir ja die Ohren weh.

UTs zu erstellen ist wohl auch nicht ganz einfach, da man das Gesagte kurz und knapp und präzise irgendwie rüberbringen muss, aber halt nur begrenzt Platz und Zeit hat. Da gehen dann natürlich einige Nuancen verloren. Würde da auch nicht unbedingt sagen, dass deutsche UTs schlechter als englische sind. Finde nämlich, dass einige asiatische Filme (z. B. King of Pigs) grauenvoll englisch untertitelt waren.

Ich finde, dass die meisten Synchros ganz gut gelungen sind. Wie oben schon erwähnt, hat gerade die deutsche Synchro von “Die Zwei” dazu beigetragen, dass die Serie in DE Kult wurde. Auch den Film “A Fish called Wanda” finde ich super synchronisiert. Die Fluch der Karibik Filme sehe ich aber nur auf Englisch, da finde ich Johnny Depps Stimme auf Deutsch unpassend.

Was mich nervt ist, dass es gefühlt nur drei Synchronsprecher zu geben scheint. Da wäre mehr Abwechslung angesagt. Vor allem lenkt es mich ab, wenn ich während des Films überlege, woher ich die Stimme sonst noch kenne. Was sich aber echt gebessert hat ist, dass schwarze Komiker / Darsteller nicht mehr mit dieser komischen hohen Fistelstimme synchronisiert werden.

Grundsätzlich finde ich es gut, dass es die “Industrie” der Synchronisation gibt. Schließlich gibt es viele Menschen, die einer zweiten (englischen) Sprache nicht so mächtig sind, dass sie den Filmen im Original folgen können. Finde es daher leicht angeberisch, wenn man sagt, dass Filme nur im Original am besten seien. Und ehrlich gesagt, manchmal bin ich nach einem Arbeitstag einfach auch zu müde, um mich auf Untertitel oder Original einzulassen.

Die Wahrheit liegt irgendwo da draußen - jeder, wie er es am liebsten mag.


#26

Mittlerweile schaue ich Filme im Kino zu ca. 95% im Original. Besonders visuelle und Dialog arme Filme (sofern vorher bekannt) am liebsten ohne UTs. Die Ausnahmen sind z.B. 35mm Projektionen, die nur in dt. Sprache angeboten werden, wie z.B. traditionell bei den Monster machen mobil Trash Filmtagen. Auch wenn ich den Zeitslot für die OF eines Films verpasse, mache ich evtl. mal eine Ausnahme und schaue die dt. Synchro. Godzilla Resurrection hätte ich im nach hinein nach dem Untertitel Wahnsinn übrigens am liebsten als dt. Synchro gesehen.

Nicht Englisch sprachige Filme schaue ich (auf Festivals) am liebsten als OmdU. Das strengt einfach weniger an als zwei Fremdsprachen zu verarbeiten, auch wenn ich hier zustimme, das englische UTs häufig geschickter oder liebevoller zu übersetzen scheinen. Kantonesische Filme im Original ohne Untertitel schaue ich nicht.
Englisch sprachige Filme schaue ich im Kino am liebsten in der Original Fassung ohne Untertitel, da diese ohnehin immer den visuellen Genuss beeinträchtigen. Ausnahmen sind hier sehr Dialog reiche Filme oder solche in denen mit derben Slang zu rechnen ist. Und in letzter Zeit empfinde ich es auch häufiger angenehmer dann analog zur Sprache englische Untertitel zu lesen. Doch auch hier gibt es Ausnahmen, wenn z.B. vorher auf Grund des Themas viele Fachbegriffe zu erwarten sind (wie z.B. viel Wirtschaftsenglisch) und ich damit rechnen kann das mir einige Vokabeln fehlen; Dann wären mir dt. Untertitel lieber.

Es richtet sich also auch häufig nach dem einzelnen Film. Zu Hause wird es noch diffiziler. Ein Film, den ich bereits im Original sah schaue ich mir gerne in seiner dt. Synchro an. Oder wenn ich die dt. Synchro sah, dann im OT, je nach Konzentrationslevel und Film wahlweise ohne, bzw. mit dt. oder engl. UTs. Es passiert allerdings öfters, das ich entnervt feststelle, das die Synchro nicht viel taugt, weshalb auch Filme im TV für mich immer unattraktiver werden.
Es gibt einige Schauspieler deren Synchron Stimmen ich einfach genial finde (was zum Teil daran liegen kann das ich quasi mit denen aufgewachsen bin). Das sind die Stammsprecher (Sorry, bin noch nicht soweit auch deren Namen zu behalten) von Bruce Willis, Woody Allen, Tom Hanks und Ethan Hawke (Pierce Brosnan auch okay). Gut finde ich auch Charlize Theron, Jennifer Lawrence und Kate Winslet. Gerade Filme mit Willis oder Tom Hanks können für mich ein Grund sein die Synchro zu schauen. So gesehen stimme ich Dr_Schaedel teils zu. Zu dieser Aussage,

fällt mir übrigens spontan Gaspar Noe’s SEUL CONTRE TOUS - MENSCHENFEIND ein, dessen dt. Synchronisierung meines Erachtens den Ton, die Emotionen und das ganze Wesen der Hauptfigur besser trifft als die Originalstimme.

Am schlechtesten synchronisiert sind asiatische Filme und Comedys, weshalb ich die ausschließlich im Original schaue. Die meisten englisch sprachigen Comedys wirken auf mich in ihrer Synchro meist so gar nicht lustig. Spaßig finde ich aber das ausgerechnet in dem von @Herr_Kees geposteten Artikel die Ankündigung eines Gütesiegels neben dem Bild von Sheldon Cooper - Jim Parson erscheint. :laughing: Die Synchro ist dermaßen unerträglich im Vergleich zum Original, das ich einen Versuch im TV nach fünf Minuten abgebrochen habe. Habe die ersten 9 Staffel als OF (z.T. mit Untertiteln) gesehen.

Edit: Achso, um auf @Neck Frage zu antworten. Ich habe in der Tat schon Filme auf dem FFF wegen der Untertitel sausen lassen. Das war letztes Jahr der Iglesias, weil mir das einfach zu anstrengend ist spanisches Sprachfeuerwerk mit Untertitel Stakkato zu konsumieren.