Welche Fassung Butterfly Effect?

Hallo Münchner,

wer von Euch kann den mal posten, ob Butterfly Effect im Theatrical Release oder im Director’s Cut gelaufen ist :confused:

Vom “Directors Cut” gibts garantiert keine 35mm Filmkopie. Das sind immer nur Lockmittel für DVD Special Editions, um ein paar Wochen nach Veröffentlichung der DVD nochmal ein paar tausend Kopien, einer um ein paar unnötige Sequenzen, die vorher im Mülleimer landeten, gestreckten Version zu verkaufen. In der Regel bringen die nichts wirklich neues. Bei alten Titeln ist dies manchmal sinnvoll, falls Zensurschnitte vorlagen .

Sorry, aber in dem Fall ist der DC einfach um Längen besser als das Theatrical Release, bei dem das Ende einmal mehr von Studio Bossen bestimmt wurde…

Ich wünsche allen FFF’lern, dass sie sich direkt den DC anschauen können! Deshalb frage ich… :grin:

Ich bin zwar kein Münchner, gehe aber schwer davon aus, daß auf dem FFF nur der Theatrical Cut gezeigt wird, da vom Director’s Cut wohl tatsächlich keine 35mm Kopien existieren. Auch die im Programmheft angegebene Laufzeit von 114 min. (statt 120 min.) weist darauf hin.

Der Vorwurf der DVD-Nachklapp-Abzocke geht in diesem Fall aber trotzdem völlig ins Leere, da nur eine (RC1-)DVD von Butterfly Effect existiert, die gleich mal beide Fassungen beinhaltet.

Kann man aufgrund der Lauflänge darauf schließen, ob der DC gezeigt wird? Im Programmheft steht 113 min.
Ich habe den Film schon gesehen. Keine Ahnung in welcher Version. (Für alle, die den Film noch nicht gesehen haben: Vorsicht, jetzt kommt ein Spoiler.) Bei meiner Version gab es zwar kein Happy End im eigentlichen Sinne, aber allen ging es soweit gut. Was passiert in der anderen Version?

[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: Epiphanie am 28.07.2004 10:23 ]

Maell hat gepostet, während ich geschrieben habe. So ein Mist! Eine Frage ist also gleich schon beantwortet worden.

So, ich habe jetzt den Director’s Cut gesehen und danach mit dem Schluß des Theatrical Cuts verglichen.

MEGASPOILER!

Am Ende des Director’s Cut geht es mitnichten allen gut, denn unsere Hauptfigur beamt sich nicht auf den Kindergeburtstag der Freundin, um sie zu erschrecken (wie in der Kinofassung), sondern gleich in den Mutterleib zurück, um sich mit der Nabelschnur zu erdrosseln! Das passt dann halt auch zu der Szene mit der Wahrsagerin: “You were never meant to be.” Öh…die ist wahrscheinlich auch nicht in der Kinofassung. Danach kommt eine Collage seines Freundes und seiner Freundin, wie sie happily ever after leben, nur weil er nie existiert hat. Heftig.

[ Diese Nachricht wurde bearbeitet von: Maell am 31.07.2004 01:23 ]